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Ein ganz besonderes Kunststück gelang den Eichhörnchenfütterern und der Brechstange Altona, denn sie stiegen zum dritten mal in Folge auf. Das wäre jetzt noch nichts besonders, wenn sie das nicht stets gemeinsam getan hätten. In der 12.Liga Platz 1 für die Eichhörnchen und Platz 2 für die Brechstange. Gleiches Tabellenbild in der Vorsaison in der 11.Liga und nun der dritte Streich. Wieder sind die Eichhörnchen Meister geworden und die Brechstange folgt brav dahinter und das stets mit etwas Abstand, also nix mit Punktgleichheit oder so. Ist das für Armin Pomorin nun total ärgerlich, dass er immer nur „erfolglos“ hinterherlaufen darf und sich mit dem 2.Platz abfinden muss ? Oder ist´s ihm schlichtweg egal, denn Hauptsache ist doch, dass er auch aufsteigen darf ?! In einer Hinsicht ist die Brechstange ja dem Meister voraus, denn bei allen drei gemeinsamen Aufstiegen war der Vize der mit dem Mehr an Tipp-Punkten, oder hatte zumindest genauso viele. Beste Aussichten zum Team des Jahres zu werden haben aber die Eichhörnchenfütterer die ja noch extremer sind, denn sie schafften nun den Durchmarsch von der 14. in die 9.Liga !!! und das nur einmal nicht als Meister. Da wird Otto Normaltipper doch richtig blaß, wenn der sich jahrelang abmüht und sich jeden Aufstieg praktisch vom Munde absparen muss. Jetzt sind wir natürlich alle gespannt wie der Flitzebogen wie die beiden Serientäter sich in der 9.Liga schlagen können, denn wer soll diese Wunderteams eigentlich noch stoppen und vielleicht sind die Eihhörnchenfütterer ja mal wieder etwas gnädiger und lassen die Altona auf den Meisterthron, denn der will auch mal eine schöne Urkunde bekommen. Natürlich praktisch chancenlos war Gerhard Passler in dieser Liga. Da ertippt er sich wie schon in der Vorsaison 6 Saisonsiege und hofft natürlich auf den Durchbruch, doch was folgt war genauso frustrierend wie der 4.Platz in der Vorsaison. Die Gegner waren einfach übermächtig. Das mussten auch die Paradiesvögel einsehen, die sich trotz größerer Tipp-Probleme und relativ weniger Tipp-Punkte als Gewinner fühlen konnten, denn immerhin sprangen trotzdem 12-6 Punkte herause und das ist immerhin das beste Ergebnis seit langer Zeit. Schade nur, dass der letzte Tick noch fehlte um wirklich glücklich zu werden. Einen glücklichen Werderclan sieht man ja auch eher selten und meist ist das Werdertrio schon froh, wenn der Klassenerhalt gelingt. Das war diesmal wieder der Fall und das trotz eines letzten Platzes nach 4 Spieltagen. Das die Bremerhavener aber trotzdem keine Freudensprünge machen werden dürfte angesichts von 8-10 Punkten auch klar sein. Irgendwie dachten sie, da sei etwas mehr drin. Nach Tipp-Punkten liegen die Sowosammaneger gleichauf mit den Werderanern, aber dank einer etwas schlechteren Abwehr ist Bayern hier mal hinter Bremen. In diesem Falle können die das auch ganz gut verkraften, denn besser hier hinten dran, als in der Bundesliga. Aber die Neger sind nach 2 Siegen in Folge jetzt schon mal voll auf dem 100.Saisontrip, die eine richtig tolle Saison werden soll. Die Schalker Racoons stehen trotz 6-12 Punkten noch auf einem ordentlichen 7.Platz und hätten sich beinahe keine Abstiegssorgen machen müssen, wenn es nicht so knapp gewesen wäre. Immerhin war am letzten Spieltag noch alles drin, wo der 5. nur 2 Punkte mehr hatte als das Schlusslicht. Es durfte also auch bei den Racoons gezittert werden. Richtig gebibbert wurde aber erst in Witten, denn nachdem auch der 9.Spieltag in die Hosen ging, rechneten sie sicher schon mit dem Schlimmsten, aber dieses flutschte eine Ecke weiter an die Wedau. Die dort ansässigen MSV-Fans hatten nicht nur die Bürde 5-13 Punkte zu tragen, sondern zu allem Übel auch noch die zweitwenigsten Tipp-Punkte. Das war dann eine sehr erfolglose Allianz, die für eine Extrarunde in der 11.Liga sorgt. In diese dürfen auch die Asseler Tipper abtauchen, aber nach 6 Niederlagen in Folge war das nicht mehr zu verhindern. Trotz der wenigsten eigenen Tipp-Punkte und der meisten Gegentipp-Punkte hätten sie sich am letzten Spieltag trotzdem noch retten können. Tja, da hat man schon mal das Glück, dass es auch anderen Scheisse geht und man kann daraus einfach keinen Vorteil ziehen.
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