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Ohne Bochum wäre hier ja fast gar nichts los gewesen. 4 Clubs konnte Teamchef Heiko Fischer in die 2.Liga bringen und alle vier liebten die Extreme. So beherrschten sie sowohl die Auf-, als auch die Abstiegsentscheidungen fast nach Belieben. Dabei waren sie an der Spitze am erfolg-reichsten, denn hier konnten sie beide Aufstiegsplätze für sich belegen. Zwar gab es da mal das eine oder andere Team, dass ihnen die Suppe versalzen wollte, doch die waren am Ende wieder mal ganz schön kleinlaut auf der Strecke geblieben. So können sich die Turbovisions jetzt ganz heftig über ihre sofortige Rückkehr in die 1.Liga freuen. Das war schon ganz was anderes als in der verkorksten Vorsaison, denn diesmal holten sie sechsmal so viele Siege ! Eine unglaubliche Quote, die fast gezwungenermaßen zum Aufstieg führen musste, oder ? Ob nun die Quote „Schuld“ war, oder ein paar friedlichere Gegner als in der 1.Liga wird den Turbos aber herzlich egal sein, denn sie bereiten sich jetzt schon auf das „Hühnchenrupfen“ mit der 1.Liga vor. Der Pure Zufall hat zwar das Spiel mit den Turbos in doppelter Hinsicht verloren, aber auch als kleiner Verlierer gehören sie immer noch zu den Topteams in dieser Liga. Allerdings mussten sie sich schon gewaltig nach der Decke strecken bis sie sich ihren Traum erfüllen konnten. Besonders am letzten Spieltag mussten sie noch mal ein paar einflussreiche Tippgeister anrufen, denn ohne die Unterstützung von JaKoB und dessem 42-42 Remis gegen Tiger Hannover wäre der Aufstieg zum Scheitern verurteilt gewesen. Dann hätten die 4 Tipp-Punkte, die JaKoB insgesamt mehr erzielen konnte voll durchgeschlagen und Dortmund zu einer Feierstunde animmiert. Die aber haben sich ihren Aufstieg mit mangelhaftem Einsatz am 9.Spieltag vielleicht sogar selbst verbaut, womit der 3.Platz wohl ganz in Ordnung geht. Sie blieben also während der gesamten Saison in ihrer Verfolgerrolle verhaftet und gingen damit fast im Gleichschritt mit ihren Teamkollegen Malamatina durch die Saison. Auch die versuchten immer wieder verzweifelt auf einen Aufstiegsplatz zu kommen, doch das klappte nicht wirklich. Dabei versuchten sie es am Ende noch mal mit einem kleinen Spurt, doch um den erfolgreich durchziehen zu können hätten sie die Wochen zuvor schon etwas erfolgreicher sein müssen. Da haben sie doch das eine oder andere mal etwas zuviel die Zügel schleifen lassen. Beim TC Felix Austria ist man auf der Suche nach der neuen Erfolgsspur weiterhin im Stadium der Findungsphase. Seit einem Jahr ist der Felix nun nicht wirklich schlecht, aber eben nicht gut genug um der Spitze wirklich gefährlich zu werden. Weiterhin fehlt der letzte Pfiff, der nötig ist um eben ein wirklich erstklassiges Team zu sein, dass in der obersten TCB-Liga sein Können zur Schau stellt. Also wieder mal auf ein Neues. Schwer entttäuscht ist die Bayern Südkurve, die ewig lange die Tabelle anführte und sich schon in erstklassigen Ligen sah, doch dann kam das Finale des Grauens. Einem 50-65 gegen die Turbovisions folgte am 9.Spieltag eine 41-47 gegen den Puren Zufall. So rein zufällig waren die letzten Gegner dann auch die beiden Aufsteiger. Schade, dass die Bayern ausgerechnet in der heißen Saisonphase nur auf Sparflamme kochten. Mit 8-10 Punkten verfehlte der TFC Cuxhaven zwar das Saisonziel, aber dafür mussten sie auch mit 8-10 Punkten nicht um den Klassenverbleib zittern. Dieser kleine Trost dürfte aber kaum reichen um die wieder mal verlorene Tippzeit erträglicher zu machen. Beinahe hätten die Teams von Heiko Fischer ja sämtliche Auf- und Abstiegsplätze belegt, aber da machten ihm die Aufsteiger einen Strich durch die Rechnung, da sie am letzten Spieltag beim Spitzenreiter gewinnen konnten und damit den entscheidenden Vorteil gegenüber Tiger Hannover einfahren konnte, der es nicht schaffte JaKoB entscheidend in die Knie zu zwingen. So fehlte Hannover ein einziger Tipp-Punkt zum Klassenerhalt, oder 9 in der Gesamtbilanz. Die Saure Sahne dagegen wäre über ein finales Remis sicher sehr zufrieden gewesen, denn das hätte zur Rettung gereicht, um zwei anderen Clubs die Abstiegsehre zuteil werden zu lassen.
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