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Während die Rustica Elite mal wieder leer ausging, war bei der Rustica Reserve keine Ruh, denn die holte sich den zweiten Aufstieg in Folge und rückt der Elite immer näher auf die Pelle. Aufstieg und Reserve, das passte aber auch schon mal besser zusammen, denn so richtig meisterlich war bei den Vierhöfenern eigentlich nicht viel. Wie schon in der Vorsaison hatten sie zwar die beste Abwehr, doch in der Offensive hakte es noch, bzw. wieder ganz gewaltig. Nach 376 Zählern in der 11.Liga nun 392 in der 10.Liga. Die Rustica-Tipper wollen einfach nicht zeigen was wirklich in ihnen steckt, oder kann es etwa sein, dass sie wirklich nicht mehr draufhaben ? Wäre ja zu schade, aber wenn´s trotzdem zu mehrfachen Aufstie-gen, immerhin 4 in den letzten 5 Spielzeiten, reicht, dann sind sie wohl gerne etwas schwächer. Da sie jetzt aber langsam in die richtig schweren Ligen kommen, sollten sie doch die Katze aus dem Sack lassen und mal richtig Spitze tippen. Wahrscheinlich werden sie dann aber nur 3., oder 4. oder so. Immer für gute Tipps zu haben sind die Henkelmänner und das zeigten sie nun auch in dieser Saison, wo erst bei 455 Zählern Schluss war. Das reichte aber locker aus um nicht nur die meisten Punkte in dieser Liga zu erzielen, sondern auch noch den wichtigen 2.Platz zu erobern. Damit das auch sicher klappt, haben sie in den letzten Wochen noch mal unglaublich konstant über 50 Punkte geholt und damit auch noch die letzten, entscheidenden Siege eingefahren. Die aber fehlen den Sackratten, denn sie sind mit 2 Unentschieden „belastet“, die ihnen jetzt den Weg in die 9.Liga versperren. Ansonsten wären sie z.B. besser gewesen als der Meister, aber ihre „taktische“ Punktverteilung war an-scheinend nicht ganz so optimal wie die des Spitzenreiters. Mit den Sackratten ist aber auch schon das Feld der positiven Clubs beendet, denn die nachfolgenden Happy Hour und BTC Waldschrat kamen nur auf ein ausgeglichenes Punktekonto. Für die erfolgsverwöhnte Happy Hour ist das nicht gerade das was sie sich für diese Saison vorgenommen haben, aber das haben sie sich leider selbst zuzuschreiben. Es war natürlich auch viel Pech dabei, dass sie am letzten Spieltag das Aufstiegsfinale gegen Rustica hauchdünn mit 64-63 verlieren mussten. Mit einem Sieg wären sie jetzt je-denfalls eine Liga höher ! Wow, seit rund 5 Jahren schafften es die Waldschrate mal wieder zwei nichtnegative Spielzeiten in Folge zu erspielen. Nach 12-6 Punkten in der Vorsaison nun eine ausgeglichene Ausbeute lassen die tiefen Abstiegswunden des ehemaligen Zweitligisten immer besser heilen. Und wer weiß, vielleicht ist ja sogar die Hochphase des SV Werder „Schuld“ an der neuen Tippherrlichkeit bei den Werderfans des BTC. Wie auch immer, Hauptsache ist doch, dass es endlich aufwärts geht. Aufwärts ging es auch bei den Gorbatschow Zechers, zumindest in den letzten Wochen. Zwar blieb die Bilanz weiterhin negativ, aber vom 10.Platz konnten sie sich doch noch relativ deutlich absetzen. Dabei konnte dem Gorbatschow nicht mal eine 0-8 Startbilanz was anhaben. Das krasse Gegenteil ist die Frauenpower 97. Die war nach 4 Spieltagen noch Tabellenführer, ist nun aber sogar hinter das ehemalige Schlusslicht gefallen. Völlig untypisch hat die Frauenpower 4 der ver-gangenen 5 Spiele verloren und damit den angestrebten Aufstiegsplatz deutlich verpasst. Nicht viel besser erging es den Pa-radiesvögeln, denn konnten auch nur 4 Spiele gewinnen und damit gerade mal so viele Punkte holen, dass es nach menschli-chem Ermessen zum Klassenerhalt reichen musste. Wenigstens das klappte dann etwas besser als in der Vorsaison, wo sie mit 6-12 Punkten die sichere 8 eben verpasst haben. Gerade noch auf die sichere Seite retten konnte sich der Werderclan Bremerhaven. Der mühte sich wie immer in den letzten Monaten meist vergeblich ab und hatte unglaublich zu kämpfen we-nigstens den Trostpreis zu gewinnen. Was macht der Werderclan bloß immer wieder falsch ? Nur ziemlich kleinlaut dürften die Hossarufe in Lüneburg dieses Jahr ausfallen, denn Hossa Lüneburg musste sich in dieser Liga sooft wie kein anderes Team besiegen lassen und das führte nun zu ganz logischen Folgen. Nach 0-6 Punkten in Folge war jetzt endgültig Schluss.
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