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Hey, wer hätte das gedacht, dass da plötzlich ein Carsten Scheer ganz oben in der Tabelle auftaucht. Er selbst haderte zwischenzeitlich ja schon wieder mit seinen ausbleibenden Erfolgen, aber als jetzt die endgültige Abrechnung fällig wurde, wird ihm wohl ganz warm ums Herz. Nicht die bis dahin noch führenden Fans United LDS, oder die Hennef Hippos waren die absoluten Sieger, sondern Monty Burns, eines der „Sorgenkinder“ des TCB. Da hat es also doch den richtigen erwischt, der mit Erfolgen bisher kaum gesegnet war. Jetzt kann er sich also uneingeschränkt über seinen Titel freuen, denn das er den verdient hat, da-ran gibt´s nicht mal den geringsten Zweifel. Immerhin hat ja keiner mehr Tipp-Punkte als er erzielt und das ist ja schon mal was, auf das man richtig stolz sein kann. Diese Spielzeit war auch deshalb richtig erfolgreich, weil es erst die vierte Saison überhaupt war, die er mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen hat. Überaus positiv, nämlich mit jeweils 14-4 Punkten schloss aber auch ein weiteres Trio ab und genau da gibt es jetzt diese böse Trennlinie, die die erfolgreichen von den ganz erfolgreichen Teams trennt. Ohne Aussteiger bleibt es nun mal bei 2 Aufsteigern und da hatte eben nicht Fans United LDS das Nachsehen, da sie den zweiten Aufstiegsplatz ergattern konnten. Den haben sie sich auch in einem richtigen Endspiel gegen den direkten Konkurrenten Hennef Hippos ergattert. Das war auch das Spiel, bei dem der lachende Dritte Monty Burns freudestrahlend an allen vorbei zog. Freudig erregt sind jetzt sicherlich die Fans, denn die haben nach ihrer Rückkehr in den TCB endlich den ersten Aufstieg unter Dach und Fach gebracht. Nachdem es die Spielzeiten zuvor immer wieder an kleinen Details haperte, war nun alles fast schon als perfekt zu bezeichnen. Endlich hat das Greiwe-Team auch am letzten Spieltag die Nerven behalten. Das aber kann man von den Hennef Hippos nicht behaupten, denn die stehen mit dem letzten Spieltag ab-solut auf Kriegsfuss. In ihren bisherigen 3 Spielzeiten kassierten sie nur 7 Niederlagen, drei davon aber am 9.Spieltag und die waren mindestens zweimal äußerst unangenehm, da sie den Aufstieg kosteten. Dabei waren sie nach 8 Spieltagen immer auf einem Aufstiegsplatz, um dann Hippomäßig abzutauchen. Voll kacke, oder ? Auch das Team aus Vierhöfen kann sich über 14-4 Punkte gleich in der ersten Spielzeit freuen, aber das konnte eigentlich gar nicht einem Aufstieg reichen, da sie erst am 3.Spieltag erstmalig tippend eingestiegen sind. Das taten sie dann aber derart gut, dass sie auf alle Fälle aufgestiegen wären, wenn sie auch an den ersten beiden Spieltagen getippt hätten, egal wie die Ergebnisse auch ausgefallen wären. Die nötigen 50 Punkte hätten sie doch sicher erreicht, oder ? So werden sie also erst in der kommenden Spielzeit wirklich ernsthaft ins Geschehen eingreifen können.
Hinter den unglaublichen Vier folgen drei Clubs, die eben auch dabei waren. Teilweise wirklich gut war dabei Dynamo Linden, die mit immerhin zwei Tagesbestleistungen glänzen konnten und ebenfalls erst am 3.Spieltag eingestiegen sind. Auch beim Dynamo ist das Potential sicher noch etwas größer, als es Thomas Pakulla bis jetzt gezeigt hat. Mit einer vollen Spielzeit sollte auch der Aufstieg drin sein. Die Teams Oma & Enkel, sowie der Sachsen Express hatten im Jahr 2004 noch keine besonders tollen Erlebnisse. Für Sarah Otto, die es nun zusammen mit ihrer Oma versucht, bleibt die 20.Liga wie ein Klotz am Bein. Jetzt spielte sie bereits ihre achte Saison in der 20.Liga und hat doch noch nie den Aufstieg geschafft. Als i-Tüpfel-chen kommt dann aber noch dazu, dass sie in diesen 8 Spielzeiten auch noch nie ein negatives Ergebnis hatte. Unglaublich, dass man ständig daneben liegen kann. Immerhin 1 Spiel ungeschlagen ist jetzt der Sachsen Express und das ist jetzt der Beginn einer weitaus hoffnungsvolleren Zukunft, denn noch schlechter kann es ja kaum noch werden. Entweder hakt´s an ir-gendwelchen blöden Kosten, oder an der eigenen Leistung. Irgendwann sollte jedoch auch die Schondorfs das Pech in Ruhe lassen. Nicht mehr zu den aktiven Tippern können wir jetzt wohl endgültig Smack Down Rulers zählen, denn neunmal Tipp-verweigerung = Adieu, tschüss und good bye.
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