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Der TC Austrian Eagle ist zurück in der 1.Liga. Nach zweijähriger Abstinenz hat es Arndt Jäger wieder mal geschafft sich unter die besten zu tippen und das ausgerechnet in dem Moment in dem Kumpel Jörg Varnholt nach vielen Jahren wieder aus der 1.Liga raus muss. Auf ein Duell der beiden müssen wir also noch etwas länger warten. Für Arndt war diese Runde garnicht so schwer, denn mit der klar besten Abwehr wurde manches etwas einfacher und so schaffte er mit seinem Eagle immerhin 7 Saisonsiege und die reichen zu 99% um einen der beiden Aufstiegsplätze zu ergattern. So kam auch Arndt Jäger nicht in die Gefahr hier noch zu scheitern, auch wenn ausgerechnet Platz 1 am 9.Spieltag noch auf dem Spiel stand. Hier hätte eines der zahlreichen Nordlichter noch für eine gewaltiger Änderung sorgen können. Die aber verhinderte der Tabellenführer mit einem abschließenden 54-36 Erfolg und damit war die Welt so richtig schön in Ordnung. Geschafft haben es auch die Wahren Gepflegten, die sich mit sechs Saisonsiegen nicht auf ein Tipp-Punkteduell einlassen mussten und darüber durchaus glücklich waren, denn hier hätte sie zumindest der Gaucho überholen können. Der aber kam Dank eines 39-36 Erfolges der Gepflegten im Duell mit Absteiger Saure Sahne erst garnicht mehr zum Zuge und so konnten sie ihren 2.Platz vom 4.Spieltag bis zum guten Ende behaupten und mussten sich nun nicht mehr mit Platz 3 abspeisen lassen. Das passierte dafür dem Chaoten Bruno, der zwar alle Trümpfe in Händen zu halten schien. Niederlagenfreier Herbstmeister, am Ende die meisten Tipp-Punkte der Liga und zum Schluss einen Gegner, der völlig verrückt tippte. Was wohl als Schützenhilfe gedacht war entwickelte sich dann aber zu einem gewaltigen Bumerang, der für Kopfschmerzen sorgte. Die „blöden“ Tipps des Gegners waren nämlich zu gut für den Chaoten Bruno, der es mit „normalen“ Tipps nur auf 51 Punkte brachte und damit das Rennen um die Auf-stiegsplätze verlor. Am Ende standen sich die beiden Absteiger aus Bremervörder wieder mal im direkten Duell gegenüber und da war die Spielzeit für beide bereits gelaufen. Die einen, Bremervörder Bückstücke, konnten nicht mehr aufsteigen, und der andere, der Casanova, hatte zumindest schon mal die nötigen Punkte für den Klassenerhalt geholt. Also ging´s am 9.Spieltag rein nur noch ums Prestige und da hatten dann die drei Bückstücke die Nase vor einem allein kämpfenden Dietmar Werner. Es war zwar knapp, doch das 47-45 sorgte nun dafür, dss die Bückstücke die Nummer 2 in Bremervörde sind. Zwischen den beiden kam Aufsteiger 4 Pfund gehackter Bauch über die Ziellinie. Darüber wird sich Frank Reher aber nur ganz gequält freuen können, denn wenn man am allerletzten Spieltag nicht nur die Meisterschaft, sondern sogar den kompletten Aufstieg verspielt ist die Freude wohl ganz tief in den Keller abgesunken. Das 36-54 gegen den Austrian Eagle hatte jedenfalls einschneidende Wirkung, die den möglichen Durchmarsch in die Erstklassigkeit gestoppt hat. Mitaufsteiger Triumvirat AG kam nach anfänglichen Problemen immerhin noch so gut in Fahrt, dass der Klassenerhalt nicht das allergrößte Problem war. Dabei war es aber sicher nicht völlig verkehrt am 9.Spieltag noch mal den vierten Saisonsieg einzufahren, denn erstens gelang dieser im direkten Duell mit einem mitgefährdeten Clubs und zweitens ist man mit 8-10 Punkte nun mal weitaus deutlicher auf der sicheren Seite. Die erreichte auch der JaKoB und das trotz zwei Niederlagen in den letzten beiden Partien. Da war dann schon etwas Dusel nötig um hier nicht völlig neben der Spur zu landen. Die haben aber wohl die Saure Sahne und der TC Gaucho verloren. Während die saure Sahne „zu blöd“ war einen schwächelnden Aufstiegskandidaten abzuschießen, wollte der Gaucho nach beschlossenem Abstieg wohl den ganz besonderen Tipp abgeben und der hatte dann ungeahnte Folgen,vor allem für seinen letzten Gegner.
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