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Eine famose Spielzeit absolvierte Hartmut Gens mit seinem SV Schnarzel, der die perfekte Spielzeit nur um Haaresbreite verpasste. Der Ex-Meister schaffte die Rückkehr in die Eliteliga mit viel Getöse und vor allem sehr vielen Tipp-Punkten. Da wackelte ja sogar die 500er Schallmauer, denn es fehlten nur noch 22 Zähler, doch das kann Hartmut sicher verschmerzen, denn es ärgert ihn wohl eher, dass er in dieser Saison doch eine Niederlage in Kauf nehmen musste. Bereits am 2.Spieltag unterlag er dem TC Gaucho mit 28-33 und lag damit erstmal im Mittelfeld. Am Ende aber gab es keinen mehr der über dem SV Schnarzel thront. Mit satten 5 Punkten Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz war der Aufstieg frühzeitig eine sich erfüllende Hoffnung, bei der letztlich sogar der Titelgewinn frühzeitig gesichert werden konnte. Mit einem 53-51 Sieg am 8.Spieltag gegen den Chaoten Bruno machte Hartmut wirklich alles klar und konnte damit frühzeitig zum gemütlichen Teil der Spielrunde übergehen. Auf den musste Armin Pomorin etwas länger warten, doch dafür hat es sich für ihn sogar noch mehr gelohnt, denn Armin dürfte jetzt am Ziel seiner Träume sein.Das Jahr 2012 könnte sein Jahr werden, jetzt wo er zum allerersten Mal in die 1.Liga eingezogen ist. Mit seinen Champs of delirium schaffte er den Durchmarsch und machte sich mit sechs Saisonsiegen zum glücklichsten Menschen der 2.Liga. Dabei mussten die Champs aber bis zum Schluss gegen heftigste Widerstände ankämpfen, denn auch am 9.Spieltag gab es eine weitere harte Prüfung für ihn. Immerhin stand da ein direkter Auf-stiegsgegner auf der Matte, wurde dann aber mit 49-54 in Schach gehalten. Die Saure Sahne hatte also nicht das Zeug hier für ein tolles Weihnachtsgeschenk für ihre Fans sorgen zu können. Es reichte wohl auch bedingt durch den schwachen Saisonstart nur zu einem 4.Platz mit ausgeglichenem Punktekonto. Das aber kann man keinesfalls als bittere Enttäuschung sehen, denn immerhin hatten sie bis zuletzt die Hand am Aufstiegsticket und die glitten auch den Wahren Gepflegten durch die Finger, was schon eine gewisse Überraschung ist, denn die standen nach 5 Spieltagen noch als strahlende Helden mit 9-1 Punkten an der Spitze. Was sollte da noch schiefgehen. Gut, 4 weitere Spiele vielleicht, doch es reichten bereits drei schief gegangene Auftritte um jetzt den „blöden“ 3.Platz verpasst zu be-kommen. Was nützen nun die 420 Tipp-Punkte, wenn der Rest nur bei 11 Punkten auf der Habenseite steht ? Für die Rückkehr in die 1.Liga müssen sie jetzt leider etwas mehr Zeit einplanen. Zum Abschluss des Jahres kassierte der TC Gaucho noch mal eine 48-77 Pleite gegen die Haarstranglers, die sich mit aller Macht dem Unausweichlichen widersetzen wollten. Dagegen war der Gaucho natürlich mehr oder weniger machtlos, was aber nicht mehr für tiefere Sorgenfalten sorgten, denn beim Gaucho war die Luft schon raus, da sich die Aufstiegshoffnungen eher an den eigenen Tippschwächen aufgerieben haben und selbst bei einem finalen Sieg eher sehr minimal gewesen wären. Auf Platz 6 brachte es der Chaoten Bruno, der genauso 8-10 Punkte erreichte wie der JaKoB auf Platz 7. Für die beiden wars eher eine Spielzeit die man durchaus schnell vergessen kann, denn die großartigen Ergebnisse suchte man leider vergebens und so wurde es eher der Kampf um die nackte Ligaexistenz, denn ein Gigantenduell um Spitzenplätze. Sicher kommen die tollen Zeiten bald wieder zurück. Noch den rettenden Weg aus der Misere fand Arndt Jäger, der aber eines seiner Teams „opfern“ musste und hier hatte dann der TC Felix Austria die Arschkarte gezogen, was angesichts der mageren Ausbeute aber schon vor dem Finale praktisch feststand. So ging es vor allem um das Abschneiden des Austrian Eagle, der sich dem schlussspurtenden Reinhard Obst mit einem eigenen 46-46 erfolgreich in den Weg stellte. Reinhards klarer Sieg war ein schöner Erfolg, aber wertlos, was die positive Lösung der Abstiegsfrage betraf.
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