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Die 1.Liga begrüßt zukünftig wieder zwei alte Bekannte, was aber nicht sehr unwahrscheinlich war, denn in der 2.Liga gab es ja fast nur Ex-Erstligisten. Die richtig glücklichen hießen diesmal aber eindeutig TC Rien ne va Plus und FS Klägl.Dortmund 88, denn für die beiden gab es jeweils 14-4 Punkte und das musste ja eigentlich klar für einen Aufstieg reichen, oder ? Das dachten aber auch die Mitspieler bei JaKoB, aber die hatten mit ihren 14-4 Punkten kein Aufstiegsglück erlangt, was auch nicht total verwunderlich ist, denn sie hatten als eines von nur zwei Teams keine 400 Tipp-Punkte erspielt und waren damit entscheidend im Nachteil gegenüber den beiden punktgleichen Mitstreitern, die es am Ende noch mal richtig wissen wollten. So kam der TC Rien zu einem 78-69 Erfolg gegen Malamatina, was insofern besonders schwer wiegt, denn Malamatina hätte ja die Freunde vom JaKoB mit etwas Schützenhilfe in die 1.Liga bringen können. Malamatina scheiterte in diesem einen Spiel praktisch gleich dreifach, doch dazu später noch etwas mehr. Für Rien aber wars der fünfte Sieg in Folge und damit die endgültige Entscheidung in Sachen Aufstieg. Noch besser drauf war zum Schluss das 88er Team, doch wen wunderts, wenn die schwarz-gelben Zeiten aktuell so golden sind. Für die Dortmunder aber gings richtig flott voran, denn mit dem 80-68 Erfolg gegen Torpedo Münden schafften sie bereits zum dritten Mal in Folge das beste Tagesergebnis und gegen die-se finale Power war eben fast kein Kraut gewachsen. Trotzdem reichte es aber nur zu Platz 2 ! Und der arme JaKoB war zwar schon wieder so gut, dass er ganz vorne mitspielen konnte, aber wie schon in der letzten Saison war bei Platz 3 Schluss und das ist doch verdammt ärgerlich, vor allem wenn man mit 14-4 Punkten zu den Gescheiterten gezählt werden muss. Auch auf Platz 4 gab es gegenüber der letzten Spielzeit keine Veränderung, denn erneut schaffte es der SV Schnarzel auf diese Position. Dabei war der Rückstand auf die Spitze aber noch deutlich größer geworden, was kaum Platz für Zufriedenheit lässt, denn nach dem ordentlichen Saisonstart hätte sich Hartmut Gens sicher etwas mehr erwünscht als nur den Mitläufer mimen zu müssen. Platz 5 war dem Triumvirat AG vorbehalten und das nun schon seit ein paar Wochen. Für die älteren Herren der TAG war das eine richtig ruhige und beschauliche Runde, die keinen größeren Stress bescherte. Obwohl, wenn der letzte Spieltag ganz blöd gelaufen wäre, hätten sie jetzt genauso gut in der 3.Liga landen können. Den beiden Erstligaabsteigern hätte ein gleiches Schicksal geblüht wenn noch gewisse Dinge anders gelaufen wären, aber nachdem der Felix am 9.Spieltag sich gegen die Saure Sahne durchsetzen konnten, durften sich beide Teams am Ende irgendwie als kleine Sieger füh-len. Der Felix sowieso, denn der hatte ja gerade das vierte Spiel in Folge nicht verloren und die Saure Sahne war auch nicht ganz so böse über die vierte sieglose Paarung in Folge, denn als Tabellenachter schafften sie es gerade noch über dem Strich zu bleiben. Das gelang auch den Torpedos Münden, deren Freude aber ganz klein bleiben dürfte, denn als Herbstmeister hatten sie gewiss andere Ziele verfolgt als mal eben den Klassenerhalt zu schaffen. Hier hätten sie viel lieber und viel länger die Luft an der Spitze geschnuppert, doch dafür fehlte wohl irgendwie die nötige Kondition. Eigentlich müsste Björn Janson ja in absoluter Feierstimmung sein, denn sein BVB holte schließlich den Titel. Im TCB aber ging das Ende überhaupt nicht gut aus und „Schuld“ daran ist er ganz alleine, denn mit einem Sieg gegen den Spitzenreiter hätte er zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen können. Sich selbst, also Malamatina den Klassenerhalt bescheren und JaKob in die 1.Liga bringen. Beide Wünsche konnten leider nicht erfüllt werden und so hatte das 69-78 gleich mehrfach negativ eingeschlagen. Nichts zu bestellen hatten die geilen Hengste, die mit ihrem Einzug in die 2.Liga wohl etwas überfordert waren. Mit nur 374 Tipp-Punkten waren sie auch leistungsmäßig ganz am Ende angesiedelt. Das kann nur heißen beim zweiten Mal etwas besser machen.
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