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Die Upener Wildschweine haben sich leider absolut nicht weiter entwickelt. Nachdem sie in der Vorsaison mit 14-4 Punkten den Titel in der 11.Liga holten, blieben sie auf dem gleichen Level stehen. Schon wieder 14-4 Punkte und wieder ein Meistertitel ! Manche sagen zwar, dass Stillstand ein Rückschritt ist, aber bei so eine „Stillstand“ kann man getrost mal anderer Meinung sein. Das einzige was an den Wildschweinen diesmal nicht so toll war, war das Tipp-Punktekonto, denn das war nicht ganz so üppig gefüllt. Das aber war leider eine allgemeine „Krankheit“, von der sich auch die Schweinchen anstecken ließen. Das hier einem Team der Durchmarsch gelingen würde, war eigentlich frühzeitig beschlossene Sache, denn bereits nach 4 Spieltagen hatten sie 3 Punkte Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz. Den konnten sie auch bis zum Schluss halten, sodass sie hier ganz locker den Durchmarsch hinlegten. Jetzt wäre es natürlich super, wenn der Stillstand noch eine Weile anhalten würde, oder ? Im Rennen um den zweiten Aufstiegsplatz ging es schon ganz schön dramatisch zu, denn hier musste aus vielen Kandidaten der richtige gefunden werden. Eine Runde vor Schluss waren noch drei Clubs im Rennen. Klar im Vorteil waren dabei die Worno Pichser, denn die hatten sich bereits auf Platz 2 gesetzt und dazu 2 Punkte Vorsprung. So weit, so klar, doch leider machten die Pichser dann einen entscheidenden Fehler. Anstatt sich gegen die fleißigen Bienen den fehlenden Punkt zu holen, bauten sie richtig Mist und verloren gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten mit 43-53. Damit war auch schnell klar, dass die Pichser bereits aus dem Rennen waren, denn die Bienen hatten jetzt den Vorteil des besseren Tipp-Punktekontos. Das war um 11 Zähler besser gefüllt, womit die beiden Neulinge erstmal die Plätze tauschen konnten. Danach war nur noch das letzte Ergebnis von Lokomotive Lappland von einer gewissen Wichtigkeit, denn die durften zwar eventuell gewinnen, aber bloß nicht mit zu vielen Tipp-Punkte. Die 56 Zähler die die Lok dann holte waren dann aber doch etwas zu üppig für die Konkurrenz, denn die Lok holte nicht nur die Tipp-Punkte, sondern auch die Siegpunkte im Duell gegen die Loosers. Die Schützenhilfe aus Vierhöfen blieb also aus, sodass hier nur einer vorn 4 Neulingen einen Durchmarsch feiern konnte. Positiv war auch noch die Ausbeute bei Bull´s Eye Bochum. Die haben irgendwie eine ganz „komische“ Saison gespielt und nicht nur die wenigsten Habentipp-Punkte, sondern auch die beste Abwehr. Eigentlich wars öfters mal ziemlich trostlos mit den Bochumern, die aber trotz aller Schwächen nicht in Abstiegsnöte kam. Am letzten Spieltag waren sowohl die Pattenser Panther, als auch die Loosers zu Verlierern geworden, was die jeweils fünften Saisonschlappen einbrachte. Das heißt für die Panther, dass sie eigentlich total aus der Hannoveraner Art geschlagen sind, denn sonst gab es hier praktisch nur Aufstiege zu vermelden. Michael Hartmann packte das aber nicht. Auch den Loosers hätte man mehr zutrauen können, denn nach der Katastrophenvorsaison waren sie so richtig heiß um es alle zu zeigen. Dabei blieb´s aber bei einer Art Stückwerk, denn gute Spiele lösten die Magerauftritte immer wieder ab.Die Abstiegsfrage konzentrierte sich auf 3 Clubs die dafür wie geschaffen schienen. Obwohl Fünf ist Trünf hier fast zu gut war um ganz unten zu landen, aber ausgerechnet sie holten sich die rote Laterne. Mit 5-13 Punkten gingen ihre Hoffnungen in der 10.Liga am Ende nur noch baden. Etwas mehr Glück hatten hier zwar Sherlock Holmes & Dr. Watson, sowie die letzten Kreuz-Ritter, doch nur die Ritter profitierten davon auch, denn ihr Saisonende war mit einem kleinen Happy End versehen. Dagegen musste sich Ex-Schlusslicht SheWa mit der Zukunft in der 11.Liga befassen, so schwer das auch fällt.
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