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Das erfolgreichste Team der 9.Liga waren, zumindest nach Siegen, die Sackratten. Sieben Mal gingen sie als Sieger vom Platz und das obwohl die Vierhöfener nicht unbedingt die großen Tipp-punktekönige waren. Erst am letzten Spieltag schafften sie den Sprung über die 300 Punktemarke und das sogar mit dem zweitbesten Saisonergebnis der Sackratten. Der 46-42 Sieg war auch nötig geworden um sich endgültig von allen Unklarheiten zu befreien, denn noch war der Aufstieg nicht unter Dach und Fach. Letzten Endes sieht es jetzt aber doch sehr klar aus, da der Vorsprung auf Platz 3 immerhin drei Punkte beträgt. Diese Klarheit aber war eben nur eine trügerische. Nun aber ist der Nervenkitzel wieder vorbei und es geht von neuem los. Auch in Assel werden die Fahnen freudetrunken geschwungen, denn Kalt-Autsch Heiß-Autsch tippt sich auf Platz 2. Oh Wunder könnte man da sagen, wenn man die Leistungen des neuen Vizes etwas genauer unter die Lupe nimmt, aber wer will das schon. Schauen wir und vor allem die Asseler einfach nur auf die Platzierung und die Welt ist voller Freude. Die bekam zum Schluss auch der Gorbatschow Zecher zu spüren, der mit einem 42-54 aus allen Aufstiegsträumen gerissen wurde. Im Duell der Neulinge mussten die Hamburger nun sitzen bleiben, was allerdings schon zuvor beschlossene Sache war, denn nach Tipp-Punkten hätten sie z.B. einen rot-gelben niemals das Wasser reichen können. So wäre es für die Zechers eben bestenfalls ein 3.Platz geworden, womit die Pleite jetzt endgültig einen „Wurschtfaktor“ bekommt. Eigentlich der größte Verlierer in dieser 9.Liga sind die Rot-Gelben. Die tippten eigentlich eine bärenstarke Runde und hatten das um Längen beste Tippergebnis erreicht. Eigentlich war das Team von Marco Opitz der perfekte Meister, doch hier hatte der Herr des Spielplanes ein paar falsche Spuren ausgelegt. Darin tappten die Rot-Gelben zumindest einmal zu oft, sodass es doch nur Platz 3 wurde für den allerbesten Seriensieger. Einen Rang schlechter schnitt die Rusticaelite ab, die sich damit begnügen mussten einen 4.Platz begießen zu dür-fen. Das hatten sie sich wohl et-was leichter vor-gestellt, doch die richtige Lösung für das Problem Aufstieg wollte sich einfach nicht einstellen. Leider kann´s ja nicht immer reichen ebnen mal Dritter zu werden, aber selbst das hat die Elite nicht erreicht. Aber egal, der Aufstieg in die 8.Liga ist ja nur aufgeschoben. Mal keinen Schalker Abstieg gab es in der 9.Liga zu beklagen, denn Kellerdorf Schalke konnte die nötigen Punkte holen um der Konkurrenz im Tabellenkeller eine lange Nase zeigen zu können. So sind es eben die kleinen Dinge die wenigstens für etwas Freude sorgen können. Die Klassenerhaltsfreude war auch Gerhard Passler vergönnt, der zum Finale noch mal die Schalker von der Platte putzte, und damit eine eigentlich missratene Tipprunde gerade rücken konnte. Das war aber ganz schön knapp und sollte in der Form eher nicht wiederholt werden, schließlich könnte es auch mal schief gehen. So wie beinahe bei den Krückenhaltern, die sich nach 4 Spieltagen noch auf Aufstiegskurs waren. 5 total missglückte Spiele später schrammte ich nur knapp am totalen Desaster vorbei, das sich dann aber lieber der Happy Hour und dem deutschen Insitut für Fussballprognosen überlassen habe. Die beiden hatten das Pech am 9.Spieltag an der falschen Stelle gelandet zu sein und ist keine Möglichkeit mehr zu haben für Besserung zu sorgen. Die hätten sie aber schon nach der Saisonhalbzeit ausgelobt, ohne für Veränderung zu sorgen, denn immerhin wussten die beiden Schlußleuchten frühzeitig was auf sie zukommt, denn beide standen auch schon nach 4 Spieltagen auf den Abstiegsplätzen.
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