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Die Erfolgsserie des Only en Passant ! ist einfach nicht zu stoppen. Nachdem Only die Vorsaison noch als Europacupsieger und Aufsteiger in die 5.Liga abschließen konnte, starteten sie nun erneut absolut erfolgreich in die Runde. Völlig humorlos starteten sie von Anfang an kräftig durch und ließen höchstens am 2.Spieltag kleine Zweifel aufkommen, denn da kassierten sie mit einem 15-23 die einzige Saisonschlappe. Danach aber ging´s praktisch nur noch darum wie hoch sei ihre Spiele gewinnen können. Das gelang am Ende gleich 7 Mal, womit der Titelgewinn natürlich die logische Konsequenz war. Da passte erneut alles wie Faust auf Auge. Zumindest nach Tipp-Punkten konnte hier auch Eagle Hannover mithalten und teilweise sah es ja sogar so aus, als könnten die Niedersachsen hier den Titel holen. Die ersten 4 Spiele verliefen jedenfalls perfekt ab, was sich dann aber relativ schnell änderte, denn die ersten Misserfolge blieben nicht aus. Meist waren die Eagles aber trotzdem ganz gut dabei und das zahlte sich jetzt so richtig aus. Mit 12-6 Punkten können sie ihren härtesten Verfolger Rustica Trio Vierhöfen zwar nicht abhängen, aber dafür total klar nach Tipp-Punkten in die Schranken weisen und das reichte aus um sich hier den heiß begehrten zweiten Aufstiegsplatz zu sichern. Das wiegt dann hoffentlich die 49-59 Pleite am letzten Spieltag gegen Only en Passant ! etwas auf, denn der Titel musste ja nicht unbedingt sein, oder ? Gescheitert sind nun als die Jungs aus Vierhöfen, die sich bei ihren Partien einfach viel zu spartanisch präsentierten und kaum mal richtig in die Vollen gingen. Jetzt konnten sie aus ihren 12-6 Punkten ja leider nicht viel machen, doch sie wissen woran´s liegt und können es damit in der kommenden Spielzeit dann eben besser machen. Platz 4 geht ans unschlagbare Trio, das sich nach dem Aufstieg durchaus fünftligatauglich präsentierte und hier nicht den Punktelieferanten geben musste. Für die Dortmunder war in dieser Runde zwar auch kein großes Spektakel vorgesehen, denn ausser das Mittelfeld haben sie praktisch nichts zu sehen bekommen. Dieses kleine Manko nimmt Teamchef Friedhelm aber ganz leicht in Kauf. Wieder nur Mittelmaß gab es für Dieter Tschorschke, der mit seinem Einzelteam keine rechte Bindung zu dieser Liga fand. So wars wohl fast etwas fad, dass auch er sich immer nur im Mittelfeld bewegen konnte. Immerhin brachte wenig-stens das Saisonfinale et-was Hoffnung, denn da konnte er plötzlich drei Spiele in Folge gewinnen ! Die Rustica Teams sind in dieser Spielzeit besonders zahlreich vertreten, denn gleich viermal sitzt die Zentrale in Vierhöfen. Schade nur, dass die Masse nicht die Klasse hatte, um wenigstens einen Aufstieg feiern zu können. Stattdessen belegen sie die Plätze 3 bis hinunter zu Rang 7. Hier und einen Rang davor finden wir die Rustica Reservisten und die Sozis Winsen/Luhe, denen diese Runde ebenfalls nicht die nötige Portion Freude bereiten konnte. Noch auf 9-9 Punkte kamen dabei die Reservisten, die ihre ersten Schritte in der 5.Liga machten, während die Sozis nacheinem schwachen Start immerhin noch Rang 7 schafften. Unten durften dann zwei von drei Teams den Weg in die Sechstklassigkeit antreten, wobei hier die Turbovisions endlich mal auf den Punkt topfit waren. Im Abstiegsendspiel gegen die Grossenhainer Tippers glänzten sie mit einem 54-42 Erfolg, der endgültig für Klarheit sorgte und den Grossenhainern einen dauerhaften 10.Platz bescherte. Davon kamen sie in dieser Spielzeit einfach nicht los. Nur nach Tipp-Punkten besser ist die Last Chance, die sich ebenfalls mit gerade mal 2 Siegen begnügen musste. Das war zum Überleben natürlich absolut zu wenig und es hätte auch nicht unbedingt geholfen wenn sie jetzt am letzten Spieltag nicht noch mal knapp verloren hätten, sondern das Rustica Trio geschlagen hätten. Ohne das nötige Holz vor der Hütten, sprich den Tipp-Punkten, wars für Petra Schürmann ein schon vorher verlorener Kampf.
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