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Äußerst überlegen gingen die beiden Aufsteiger zu Werke. Sowohl die Fans United, als auch Black Daniels waren in dieser Runde eine Klasse für sich und gingen ungefährdet als Aufsteiger über die Ziellinie. Ganz oben thronten die Fans, die sich nur einen Ausrutscher gegen Black Daniels leisteten. Bereits am 2.Spieltag gab es hier eine 15-18 Schlappe, die zwar so unnötig wie ein Kropf war, aber eben auch mal passieren kann. Ausserdem wars eben eine einmalige Sache und damit schneller vergessen, wo´s doch anschließend wieder Siege satt gab. Zum Abschluss dann ein 50-44 gegen die GSG 10 und fertig war der neue Meister und Aufsteiger in die 17.Liga. Völlig untypisch ging´s auch bei Black Daniels zu, denn der krisengeplagte Club von Daniel Schittko hetzte ebenfalls von Erfolg zu Erfolg. Dabei legte er sich leistungsmäßig zwar nicht so toll ins Zeug wie der Spitzenreiter, aber das hatte er auch nicht nötig, denn ihm wurde sicher schon fast schwindelig, wenn er jetzt den Vorsprung auf den Drittplatzierten sieht. Unglaubliche 4 Punkte wurden es am Ende, eigentlich hätte er da schon seit Wochen als Aufsteiger feststehen müssen. Trotz der Überlegenheit gab es da aber noch einen gewissen Faktor X und der hieß Iech AG, denn die war übrig geblieben von den ganzen Verfolgern. Angenommen Black Daniels hätte gegen Meyer am letzten Spieltag verkackt und die Iech AG hätte sich nicht vom ZSK Bacardi besiegen lassen, ja genau dann hätten die beiden so weit von einander getrennten Teams doch noch die Plätze tauschen können. Vom ganzen Wenn und Vielleicht wird der 3.Platz aber leider auch nicht mehr aufgehübscht. Der Rest der Liga war dann aber endgültig weit abseits jeder „Aufstiegsgefahr“ So ging es auch für die Optimisten vor allem darum die Saison ohne größeren Schaden zu überstehen und das gelang ganz locker, denn dem Herbstmeister war zwar kein Spitzenplatz mehr vergönnt, aber immerhin noch ein Platz in der oberen Tabellenhälfte. In der letzten Spielzeit hatte noch die GSG 10 die Rolle des Überfliegers inne und hätten diese Rolle jetzt sicher gerne weiter besetzt. Allerdings gelang die Umsetzung jetzt nicht ganz so toll, denn weder die Tipp-Punktausbeute, noch die Siegbilanz nahm überragende Ausmaße an. Beides war bestenfalls in Ansätzen gut, ansonsten blieb es aber bei 8-10 Punkten. Während sein Black Daniels bestens reifte, ging für DaKa-Tho´s Rache mal wieder nicht ganz so viel. Bescheidene 311 Tipp-Punkte ertippte sich die Rache, die damit deutlich weniger hatte als z.B. das Schlusslicht in dieser Klasse. So wars wohl rein dem Spielplan zu verdanken, dass Daniel Schittko nicht auch noch in den Abstiegsstrudel gerisssen wurde. Darin verstrickt war dagegen der ZSK Bacardi, der sich erst mit einer gewaltigen Steigerung in Sicherheit bringen konnte. Mit einer Tagesbestleistung holte ZSK gegen die Iech AG nicht nur den Sieg, sondern damit auch die nötigen Punkte für den Klassenerhalt. Das war schon recht knapp gestrickt. Auf dem gleichen Trip befand sich auch Alex Pfeifer, der sich am Ende mit einem optimistischen Gegner um die nötigen Punkte balgen musste und dabei endlich den richtigen Weg einschlug. Der 57-44 Erfolg war Rettung in höchster Not, denn nach Tipp-Punkte gibt es auch weiterhin keinen schlechteren als Rainbow Alex. Davon hätte eigentlich Aalbob´s Visionen profitieren sollen, denn die waren nach 8 Spieltagen noch auf Platz 7 zu finden und damit in trügerischer Sicherheit. Die löste sich dann aber in Luft auf nachdem Jan Schittek die Rache der DaKaTho´s zu spüren bekam. Das direkte Duell der Abstiegskandidaten bescherte ihm den doppelten K.O.-Schlag, der ihm jetzt die Rückkehr in die 19.Liga beschert. Darin muss auch Meyer zurück, die nach langjährigen Anläufen endlich den ersten Aufstieg holten. Dann sind sie schon mal auf dem Weg nach oben und steigen dann sofort wieder ab. Das war jetzt nicht unbedingt und ausschließlich ihre eigene Schuld, aber das hilft nun auch nicht mehr.
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