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Bei den Meistertrainern herrscht absolute Meisterstimmung, denn sie haben den „mörderischen“ Aufstiegskampf als Klassenprimus überstanden. Mit ihrem 48-48 am letzten Spieltag gegen den TC Noch´n Bier 04 hatten sie echt das Glück und das Können auf ihrer Seite. Nur ein Tipp-Punkt weniger, als eine Niederlage gegen die Bier´s, und es wäre aus gewesen mit dem Aufstieg. Stattdessen der Fall auf Platz 3. Nie war ein einziger Tipp-Punkt wertvoller als an diesem Spieltag, der dem Trainerteam den heißersehnten Aufstiegsplatz einbrachte und damit auch den zweiten Titelgewinn in Folge. Besonders Friedhelm Overhage ist damit absolut happy und praktisch wunschlos glücklich geworden. Der zweite Aufstiegsplatz ging an die Dorfdeppen, die nach 8 Spieltagen noch auf Platz 4 lagen und damit auf Ausrutscher der Konkurrenz angewiesen waren. Die tat den Dorfdeppen auch den Gefallen und versilberte damit den 59-46 Sieg der Deppen gegen die Sowosammaneger. Am Ende verfehlten sie sogar nur um Haaresbreite den Titel in dieser Liga. Wichtiger war aber ohnehin, dass die Aufstiegsserie nicht unterbrochen wurde. Eine der Pechvögel in der 12.Liga sind Bier 04, die zwar seit 4 Spielen unbesiegt geblieben sind, doch am Ende reichten selbst die meisten Tipp-Punkte in dieser Klasse nicht aus um Platz 2 zu ergattern, oder eigentlich ja sogar den Tippgipfel zu erreichen. Tja, ein dummer Fehlpunkt ging ihnen durch die Lappen und schon wars passiert. Und die Meenzer Buben ? Tja, die waren auch nicht gerade von Fortuna geküsst, denn erst werden sie verlustpunktfrei Herbstmeister, stehen nach 8 Spieltagen immer noch auf Platz 2, um dann am Ende mit einer 50-51 Niederlage alle Trümpfe wieder zu verlieren. So blieben sie auf einem völlig nutzlosen 4.Platz sitzen und das mit eigentlich aufstiegswürdigen 12-6 Punkten. Dumm gelaufen eben. Den Krankhaften Ionen Vienenburg war ein 5.Platz vergönnt, den sie sich frühzeitig eroberten und dann bis zum Schluss auch verteidigten. Mit 9-9 Punkten erlebten sie dann auch eine völlig ruhige Spielzeit, in der sie sich aus allen nervenzehrenden Veranstaltungen rausgehalten haben. Zu den fünf negativen Teams gehörten u.a. die Hennef Hippos sowie die Sowosammaneger. Beide brachten es auf je 8-10 Punkte, was jetzt nicht gerade für Freu-densprünge sorgte. Stattdessen machte sie in beiden Lagern Enttäuschung breit, denn irgendwie war man doch darauf eingestellt hier für neue Furore sorgen zu können. Das klappte bei den Negern zumindest zum Saisonanfang, als sie sogar Aufstiegsplätze eroberten. Im Endspurt aber war mit den Negern nicht mehr viel anzufangen und es folgten 4 Niederlagen am Stück. Hier konnten die Hippos ihre Auftritte bedeutend abwechslungsreicher gestalten. Die Abstiegsfrage schien eigentlich einfach zu lösen zu sein, denn immerhin haben hier die Bochum Soccer Brains 3 Punkte Vorsprung auf einen Abstiegsplatz, doch die scheinbare Sicherheit war eine etwas trügerische. Die Klarheit gab es nämlich erst nach einem 61-50 Erfolg gegen die Meenzer Buben, die sich diese Pleite zwar nicht leisten konnten, aber gegen das gute Ergebnis der Bochumer einfach chancenlos waren. Damit waren auch die finalen Bemühungen des BTC Waldschrat und der fantastischen Bayern frühzeitig zum Scheitern verurteilt. So war die Tagesbestleistung der Waldschrate nur noch ein netter statistischer Wert, der ansonsten nur dafür sorgte, dass die beiden Letztplatzierten die Plätze tauschen konnte. Verlierer war hier nämlich das Team der fantastischen Bayern, die sich die Form der Vorsaison leider nicht bewahren konnten. Damals stiegen sie noch mit 12-6 Punkten ganz regulär auf und nun geht’s sang-, und klanglos als Träger der roten Laterne wieder zurück in die 13.Liga.
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