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So viele Neulinge und dann schafft keiner davon den Durchmarsch in die 10.Liga. Die Neuen mussten alle sitzen bleiben, bzw. sogar absteigen. So blieben die ganz süßen Früchte den alten Teams vorbehalten, die sich endlich mal wieder in die Siegerlisten eintragen durften. An oberster Stelle finden wir die Rustica Tipper, die sich ihre Ausnahmestellung schon frühzeitig erobert haben. So wurden aus den 8-0 Startpunkten am Ende stolze 14-4 Punkte und damit wars auch keine Frage mehr, wer hier einer der Aufsteiger sein würde. Trotzdem mussten sich die Rustica Tipper aber die Frage nach dem Meister stellen lassen, denn da waren die 14-4 Punkte nicht das Maß aller Dinge. Vielmehr mussten sie sich diese Ausbeute mit den drei Duisburgern teilen, die zur Abwechslung auch mal eine richtig kesse Sohle aufs Parkett legten. Nicht zu fassen, dass auch sie hier so groß rauskommen konnten. So wurde zwar die Frage nach den Aufsteigern fast einfach gelöst, aber beim Titel ging es dann erstmal ans Eingemachte und hier hatten die Rustica Tipper etwas mehr in der Lohntüte. Ihre 342 Tipp-Punkte standen den 319 Zählern der Duisburger gegenüber und da war dann schnell klar, wer hier den ersten Preis bekommen muss. Wenn´s in dieser Liga aber ganz „dumm“ gelaufen wäre, dann hätte sich eines der 14-4 Punkteteams sogar mit einem Nichtaufstiegsplatz abfinden müssen, denn eine Runde vor Schluss war auch der VfL Torpedo drauf und dran die 14 Punkte zu holen, doch ehe es dazu kam, machten Gerd Ebert die Gurkenspringer einen Strich durch die Rechnung. Vielleicht wars auch ganz gut so, denn man steigt doch „lieber“ mit 12-6 Punkten nicht auf, als wenn man sogar 14-4 Punkte auf dem Konto hat. So ist der Schmerz vielleicht nicht ganz so groß. Immerhin wäre der erneute Aufstieg fast eine Sensation gewesen, denn dann hätte Gerd Ebert zum zweiten mal in Folge nach einem 7.Platz nach 4 Spieltagen noch den Sprung ins Glück geschafft ! Seine Mitaufsteiger aus der 12.Liga folgen ihrem Meister dann auf den Plätzen. Auf Platz 4 die Berglöwen, die bereits in der Vorsaison hinter dem VfL über die Ziellinie kamen und sich auch diesmal tipp-punktstärker als der VfL präsentierten. Einen Rang dahinter der alte Schwede, der bereits in der Vorsaison hinter den Berglöwen über die Ziellinie kam, und nun immerhin noch 10-8 Punkte holte, was aber nach Platz 3 nach 4 Spielen wohl nicht ganz im Sinne von Karsten Piel ist. Der hätte sich gerne ein weiteres Mal in die Siegerlisten eingetragen. Als Siebter holten die Wittener Tipper ihr Aufstiegsticket ab. Nun landeten sie auf Platz 6, gingen nun aber leer aus. Dabei blieben sie weiterhin bei einem negativen Punktekonto, was nun natürlich ein entscheidender Fehler war, der nicht mehr gut zu machen ist. Die Rückkehr in die 11.Liga war also nicht unbedingt ein Zuckerschlecken. Noch relativ gut weggekommmen sind die Ruhrpottler, die bei der allgemeinen Schalker Erfolgslosigkeit noch eine fast schon gute Rolle spielten, denn die Kollegen von den Racoons waren z.B. noch etwas schlechter unterwegs gewesen. Sie schafften es nur mit viel Mühe die Klasse zu erhalten. Dabei schadete ihnen noch nicht einmal die letzte 29-52 Pleite in Duisburg, weil andere eben noch weniger zu bieten hatten, wie etwa der 1.TC Hamborn 07. Der ist zwar Weltmeister, aber eben noch lange kein guter Bundesligatipper. Dabei hatten die 07er noch super viel Glück mit ihren Gegnern gehabt, die ihnen kaum Gegentipppunkte bescherten. Da hätte der Klassenerhalt doch ein Klacks sein müssen. Im Gegensatz dazu hatte es Schießbude ASC Gurkenspringer ungleich schwerer, der aber konnte sich wenigstens den Spass erlauben mit dem einzigen Saisonsieg, der auch erst am letzten Spieltag gelungen ist, dem VfL Torpedo in die Aufstiegssuppe zu spucken. Ein wirklich sehr kleiner Trostpreis.
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