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Mit richtig guten 475 Tipp-Punkten konnte sich Reinhard Obst nicht nur über Platz 1 in der 2.Liga freuen, sondern sich jetzt endlich mal wieder in die 1.Liga zurück tippen. Das Urgestein im Tippclub ist also am Ziel seiner Träume angekommen, denn er darf sich zukünftig wieder mit den Besten messen. Mit einigen Guten hatte er es aber bereits jetzt in der 2.Liga zu tun, wo nicht alles so ganz easy nach Plan verlief, sondern auch dreimal die Punkte vom Gegner geholt wurden. Das konnte Reinhard aber nicht von seiner Erfolgsspur abbringen, denn die sah in fast während der gesamten Spielzeit auf einem Aufstiegsplatz. In den letzten 5 Wochen ging es dabei sogar noch mal einen Platz hoch, denn er durfte mit Herbstmeister Piano 64 die Plätze tauschen, womit es als i-Tüpfelchen jetzt auch noch eine Urkunde oben drauf gibt. Irgendwie passte also doch praktisch alles in diesem Winter, der so garnicht enden will, genauso wie hoffentlich die Erfolgsgeschichte des Reinhard Obst. Nur noch auf Platz 2 landete Piano 64, die nach 4 Spieltagen noch ohne Punktverlust die Tabelle anführen durften. Der erste Rückschlag folgte dann aber bereits einen Speiltag später, denn Rekordmeister Tja fuhr beim 48-57 zur Abwechslung wieder die Krallen aus. Tief getroffen zeigten sich die Pianos aber nicht und so blieben sie am Ende doch auf einem Aufstiegs-platz. Das war dann das Pech für den TC Rien ne va Plus, denn der Remiskünstler spielte wohl einmal zuviel den Teilungsfreudigen. Bereits eine Punkteteilung weniger mit einem ordentlichen Sieg hätte schon gereicht um sich wenigstens punktgleich mit der Spitze zu präsentieren. Ob´s dann wirklich gereicht hätte ist natürlich eine andere Frage, aber zumindest wäre die Chance für Rien ungleich größer gewesen wieder in die 1.Liga zu kommen. Die saure Sahne Meister in Liga 1, da hätte es doch gut gepasst wenn auch die Erste Sahne hier für neue Ruhmestaten gesorgt hätte, doch dem war leider nicht so. Dafür war der Start einfach viel zu schlecht. Immerhin ist es schon verdammt hart wenn man vom 10.Platz nach 4 Spieltagen noch was vernünftiges erreichen will. Das gelang aber mit Platz 4 doch noch, oder ? Frank Reher trug seinen Bauch hoch bis auf Platz 5 und schaffte es damit erneut nicht den Aufstieg in die 1.Liga zu sichern. Immerhin musste sich Frank diesmal nicht ärgern, dass er nur wegen ein paar Tipp-Punkte gescheitert ist, sondern 4 Pfund gehackter Bauch hatte es einfach nicht in der Speckschwarte hier etwas bestimmender zu tippen. Erneut auf Platz 6 über die Ziellinie kam der TC Giants Hörstel. Leider gab es diesmal aber kein positives Punktekonto, sondern negative 8-10 Zähler, was die Saison irgendwie zu einer eher vergessenswerten macht. Einzig erfreulich waren die mehr als 400 Tipp-Punkte. Absteiger Tja konnte man normalerweise zum Favoritenkreis für den Aufstieg rechnen, doch dieser Rolle wurde er eigentlich nie gerecht. Das lag sicher auch an der etwas fehlenden Motivation, die Tja sogar in den Bereich des Supergaus brachte, nämlich dem Durchmarsch in die 3.Liga. Die hatte er zuletzt zu Kaiser Wilhelms Zeiten von Nahen gesehen. Irgendwie wars schon etwas unglücklich, dass es im Kampf um den Klassenerhalt auch das Duell Bremervörde gegen Bremervörde gab und hier hatte dann ausgerechnet der Casanova das Nachsehen. Während er nämlich am letzten Spieltag mit 36 Punkten nur ein Remis feiern konnte, durften die Bückstücke mit dem gleichen Ergebnis doppelt punkten und damit am Casanova vorbei ziehen. Dem fehlen nun 4 Tipp-Pünktchen um Platz 8 ertippen zu können. Das mit dem Glück ist eben so eine Sache, denn das hat einen schnell mal wieder verlassen. Davon kann auch Arndt Jäger ein gar trauriges Lied singen. Dreimal musste er gegen das Tagesbeste Team ran und auch in der Gesamtausbeute kam er so richtig die Hucke voll. Dabei musste er sich ansonsten nichts vorwerfen, war er doch der drittbeste Tipper in dieser Liga und damit auf Aufstiegsniveau. Das muss er nun in den kommenden 9 Wochen in der 3.Liga gewinnbringender in Szene setzen, denn das Kapitel 2.Liga hat sich irgendwie in die falsche Richtung erledigt.
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