114.Saison
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Zwietracht schlittert um Haaresbreite am Klassenerhalt vorbei.

1.Spieltag 19.10.2009

 

2.Spieltag 24.10.2009

 

3.Spieltag 31.10.2009

 

Pia

-

Bauch

76

-

67

 

Bruno

-

Hörst

54

-

36

 

Pia

-

Bruno

25

-

39

Hörst

-

Bück

57

-

77

 

Felix

-

Pia

49

-

47

 

Hörst

-

Felix

28

-

36

Haar

-

Felix

60

-

84

 

Bück

-

Rien

49

-

51

 

Haar

-

Bück

26

-

36

Zwie

-

Bruno

75

-

84

 

Kami

-

Haar

47

-

47

 

Zwie

-

Kami

41

-

38

Rien

-

Kami

81

-

63

 

Bauch

-

Zwie

49

-

45

 

Rien

-

Bauch

39

-

46

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

4.Spieltag 07.11.2009

 

5.Spieltag 21.11.2009

 

6.Spieltag 28.11.2009

 

Zwie

-

Pia

27

-

35

 

Pia

-

Rien

38

-

27

 

Hörst

-

Rien

34

-

21

Rien

-

Haar

18

-

18

 

Zwie

-

Hörst

29

-

48

 

Haar

-

Bruno

35

-

18

Bruno

-

Felix

27

-

24

 

Bruno

-

Bück

27

-

41

 

Felix

-

Zwie

23

-

21

Kami

-

Hörst

24

-

33

 

Felix

-

Kami

29

-

39

 

Bück

-

Pia

24

-

39

Bauch

-

Bück

31

-

18

 

Bauch

-

Haar

26

-

48

 

Kami

-

Bauch

23

-

30

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

7.Spieltag 05.12.2009

 

8.Spieltag 12.12.2009

 

9.Spieltag 19.12.2009

 

Felix

-

Rien

45

-

45

 

Hörst

-

Bauch

18

-

28

 

Bruno

-

Rien

69

-

61

Pia

-

Kami

41

-

37

 

Haar

-

Pia

36

-

35

 

Zwie

-

Haar

58

-

54

Haar

-

Hörst

29

-

37

 

Rien

-

Zwie

32

-

35

 

Bauch

-

Felix

47

-

62

Zwie

-

Bück

41

-

44

 

Bück

-

Felix

27

-

32

 

Kami

-

Bück

57

-

69

Bruno

-

Bauch

36

-

49

 

Kami

-

Bruno

26

-

42

 

Hörst

-

Pia

70

-

51

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

T a b e l l e

Platz

Team

 

Sp.

G

U

V

Tipp-Pkt.

Diff.

Punkte

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.

TC Felix Austria

 

9

6

1

2

384

-

341

43

13

:

5

2.

Chaoten Bruno

 

9

6

0

3

396

-

372

24

12

:

6

3.

4 Pfund gehackter Bauch

(N)

9

6

0

3

373

-

365

8

12

:

6

4.

Piano 64

(A)

9

5

0

4

387

-

376

11

10

:

8

5.

Bremervörder Bückstücke

 

9

5

0

4

385

-

361

24

10

:

8

6.

TC Giants Hörstel

(A)

9

5

0

4

361

-

349

12

10

:

8

7.

TC Haarstranglers

 

9

3

2

4

353

-

359

-6

8

:

10

8.

TC Rien ne va Plus

(EU)

9

2

2

5

375

-

397

-22

6

:

12

9.

Zwietracht Gepflegte

 

9

3

0

6

372

-

407

-35

6

:

12

10.

Kamikaze Winsen/Luhe

(N)

9

1

1

7

354

-

413

-59

3

:

15

Glück und Unglück lagen bei Arndt Jäger und seinen Teams durchaus knapp beieinander. Musste er noch in der 1.Liga den tränenreichen Abschied in Kauf nehmen, so durfte er sich eine Klasse tiefer darüber freuen, dass der TC Felix Austria eine recht erfolgreiche Runde spielte, die ihn bis ganz nach oben spülte. Nach 4 Spieltagen noch auf Platz 2 ging es nach einer 29-39 Schlappe gegen die Kamikazes Winsen/Luhe zwar erstmal wieder schief mit dem Plan möglichst frühzeitig die Spitze zu erreichen, doch seit dieser Pleite hat Felix nicht mehr verloren und musste in dieser Zeit nur noch ein einziges Remis in Kauf nehmen. Das aber war ein durchaus erträglicher Rück-schlag, der noch dazu die Punkte in der Familie hielt. Am Ende eroberte Felix die Spitze praktisch im Sturm, denn er stürzte den bis dahin führenden 4 Pfund gehackter Bauch mit einem 62-47 ins Tal der Tränen. Während Felix den doppelten Jubler anstimmte, konnte sich sein Gegner bestenfalls noch in den Allerwertesten beissen. Jetzt fehlten Frank Reher nur ein paar Tipp-Punkte zum Aufstieg in die 1.Liga. Der Durchmarsch wäre also mehr als nur drin gewesen, aber so hat´s wohl nicht sollen sein, denn es hätte ja auch die Konkurrenz mitspielen können. Die war aber selbst ganz gierig auf einen Aufstiegsplatz und so nutzte der Chaoten Bruno die Chance indem er er selbst zum sechsten Saisonsieg kam. Der war dann mit einem 69-61 Sieg auch noch so Tipp-Punktestark, dass es Frank Reher alle Aufstiegschancen nahm. So blieb der zweite Aufstiegsplatz zwar im Norden, aber eben in der „falschen Ecke“. So darf eben Vierhöfen auch noch in die Rückkehrerrolle schlüpfen und das tun sie sicherlich mit viel Vergnügen. Die Zahl der möglichen Erstligaufsteiger war vor dem finalen Schlusspfiff sogar noch etwas größer, denn auch Piano 64 war hier mal wieder mit von der Partie. Der Erstligaabsteiger blieb dabei immer ganz nah dran, ohne wirklich ganz oben eingreifen zu können. Absolut tödlich war es dann aber, dass Piano gleich die letzten beiden Partien in Serie verloren hat. Eines hätte ja schon gereicht, aber zwei Pleiten waren einfach nicht mehr auszugleichen. So können sie zwar nach Tipp-Punkten mithalten, aber das reicht eben meist nicht aus um wirklich erfolgreich zu sein. Der zweite Absteiger hatte da nicht ganz so viel zu bieten, denn obwohl Hörstel am Ende auch auf 10-8 Punkte kam, war hier der Aufstieg zu keiner Zeit ein Thema. Dafür gab es bei den Giants einfach zu viele Wissenslücken, die auch von einem günstigen Spielplan nicht ausgeglichen werden konnten. Mit der zweitbesten Abwehr hätte sich echt noch mehr erreichen lassen, oder ? Auf Platz 5 haben sich die Bremervörder Bückstücke eingewintert. Für sie wars eigentlich eine ganz ordentliche Saison, auch wenn die richtig guten Treffer weitestgehend ausgeblieben sind. Also eigentlich wie immer in den letzten 3 Spielzeiten, die allesamt im Mittelmaß endeten. Hier wäre es echt mal an der Zeit für frischen Erfolgswind zu sorgen, oder wenigstens die Spitze etwas mehr zu ärgern. Haarstrangler Reinhard Obst durfte sich mit dem Klassenerhalt in die Winterpause verabschieden. Das war ja zwischendurch garnicht so sicher ob er das schaffen kann, denn nach 2-6 Startpunkten ist schon so mancher am Ende im Tabellenkeller verschwunden. Reinhard aber packte es durchaus locker und musste nicht mal bis zum 9.Spieltag zittern. Also alles ganz easy für den alten Hasen aus Soest. Glück, oder wars doch etwas mehr Können, hatte der TC Rien ne va Plus. Der holte zwar nur ganze zwei Saisonsiege, aber auch 375 Tipp-Punkte, was jetzt nicht unbedingt als überragend bezeichnet werden kann. Dafür wars aber gut genug um die 372 Punkte der Zwietracht Gepflegte zu überbieten. Die konnte zwar die letzten beiden Spiele für sich entscheiden, aber in Sachen Klassenerhalt bekamen sie trotzdem die rote Karte. Beim Europachampion Rien blieb es dagegen bei der Verwarnung. Das nächste Mal bitte etwas besser machen wenn´s ohne Probleme enden soll. Fast schon historisches schafften die Kamikazes, denn sie ertippten sich gerade ihre zweitschlechteste Saison. 3-15 Punkte waren ein einziger Horror für die armen Jungs, die nun wieder die Klinken der 3.Liga putzen dürfen. Die Ärmsten.

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