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Der spitzenmäßige Saisonstart mit 10-0 Punkten hat sich für die roten Teufel Berschweiler jetzt absolut ausgezahlt, denn den 1.Platz gaben die Pfälzer bis zum Schluss nicht mehr ab. Das konnte man aber auch fast erwarten, denn bereits nach 4 Spieltagen hatte der neue Meister 4 Punkte Vorsprung auf Platz 3. Da war die Zahl der Konkurrenten um den Titel natürlich schnell sehr überschaubar. Diese Überlegenheit änderte sich dann bis zum Saisonschluss doch noch etwas, denn die Teu-fel nahmen fast etwas zu früh das Tempo raus. Nach 12-2 Punkten hatten sie genug gewonnen und fühlten sich schon als sicherer Meister. Dieser Übermut wäre ihnen dann fast zum Verhängnis ge-worden, denn von relativ weit unten kam noch das Piano noch oben geschossen und landete nach 9 Spieltagen ebenfalls bei 12-6 Punkten. So trennten den Verfolger nur ganze 7 Tipp-Punkte vom Platz an der Sonne, der dann aber doch in der Pfalz blieb, was natürlich für große Erleichterung sorgte, denn sie konnten ihren dritten Titelstreich feiern. Dabei waren sie als Meister aber noch nie so „schlecht“ wie in dieser Spielzeit. Na, das werden sie aber wohl locker wegstecken können. Ob das auch Piano 64 schafft ? die hatten die ganz dicke Chance sich den vierten Titel unter den Nagel zu reißen, doch am Ende wars wohl doch der durchwachsene Saisonstart mit 4-4 Punkten der für eine zu große Hürde sorgte. Das dem Aufsteiger jetzt nur ein paar Tipp-Punkte fehlen macht das Scheitern nicht gerade erträglicher, aber immerhin können sie sich rühmen wenigstens den direkten Vergleich mit den Teufeln gewonnen zu haben. Der moralische Meister heißt also Piano 64, oder ? Auf Platz 3 durfte sich wieder Jörg Varnholt feiern lassen, der damit erneut ein erfolgreicher Treppchenjäger war. Zwar lief´s diesmal nicht mehr ganz so punktstark wie in der Vorsaison, aber Hauptsache war doch, dass der Platz stimmte und er beweisen konnte, dass er auch ganz „normal“ erfolgreich sein kann. Punktgleich auf Platz 4 folgt dann bereits der zweite Neuling, der FS InDO-pendent 09, der aber genauso gut ein Absteiger hätte sein können, denn ohne den 47-36 Erfolg gegen den TC Rien ne va Plus am 9.Spieltag hätte es Erhard Boettcher aber ganz böse erwischt. So aber war der vierte Saisonsieg echtes Gold wert und er darf sich auch in der kommenden Spielzeit auf ein Derby mit Tja freuen. Die hatten selbst eine ganz gehörige Portion Dusel nötig um die Klasse halten zu können, denn der wenigsten Tipp-Punkte hatte Tja nicht gerade viele Pluspunkte die für einen Klassenerhalt sprechen würden, sammeln können. Hier kam die Schützenhilfe von DOpen logischerweise wie ein Wunder zur rechten Zeit. Ein Sieg und 2 Teams vor dem Abstieg gerettet. Das soll Erhard erstmal einer nachmachen. Auf der sicheren Seite waren mit ihren 8-10 Punkten auch die Topteams SV Schnarzel und TC Austrian Eagle. Die beiden konnten zwar mit den meisten Tipp-Punkten glänzen, doch richtig gelohnt hat sich ihre Ausbeute nicht unbedingt, denn beide müssen die Tabelle nun leider von der unteren Hälfte aus betrachten. Für hochfliegende Pläne blieb da leider kein Platz mehr was ja jetzt nicht ihre Schuld war, sondern ganz alleine der vom Spielplan. Ist doch klar, oder ? In der letzten Saison noch Vizemeister mussten sich die Wahren Gepflegten nun mit 9-9 Punkten begnügen, was sie jetzt auch dankend angenommen haben, denn vor dem Saison-finale stand die Ligazugehörigkeit noch akut auf der Kippe. Die neigte sich dann aber doch zur richtigen Seite, denn im Abstiegsfinale konnten sich die Gepflegten gegen ihren großen Widersacher aus der Vorsaison, den TC Felix Austria, mit 40-34 behaupten und schickten dann mal wieder einen Titelverteidiger in die 2.Liga. Das war ja leider nix für Austria, die sich besonders bei ihrer „tollen“ Abwehr bedanken dürfen. Als einzige mehr als 500 Gegentipp-Punkte war einfach zuviel. Für Arndt lief es aber doppelt „Scheisse“, denn auch bei Rien gingen die Erstligalichter jetzt erstmal wieder aus. Mit der Punkteteilung vom 8.Spieltag haben sich beide in den Abgrund gerissen.
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