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Dreifacher Erfolg für Jürgen Olszewski. Alle seine drei Teams feierten in dieser Saison einen Aufstieg. Während aber der Gaucho und die Gorbatschow Zechers mit zweiten Plätzen vorlieb nehmen mussten und teilweise richtig zu kämpfen hatten, war die Saison für die CarPortFahrer praktisch nur ein einziges Schaulaufen. Als einziger Club überstanden sie die komplette Saison ohne eine einzige Niederlage und mussten sich in diesem Jahr erst ein einziges Remis notieren lassen. Am 8.Spieltag schaffte Fünf ist Trünf das Kunststück nicht gegen die Hamburger zu verlieren. Ansonsten aber hatten die CarPortFahrer sicher viel Spass mit dieser Saison, schafften sie doch den fast schon rekordverdächtigen Vorsprung von 7 Punkten auf einen Nichtaufstiegsplatz. Noch deutlicher geht´s kaum noch und so ist wohl zu befürchten, dass es in der kommenden Spielzeit wohl nicht mehr ganz so erfolgreich ablaufen wird. Aber auf die erste Niederlage im Jahr 2009 ist man in der Hansestadt sicher vorbereitet. Danach starten sie eben gleich die nächste Siegesserie. Paradiesische Zustände auch in Bochum, wo die Paradiesvögel ebenfalls durchstarten konnten. Zwar konnten sie „nur“ 6 Spiele gewinnen und damit dem Meister nicht das Wasser reichen, aber schön wars trotzdem, denn Platz 2 hat schließlich auch seine Reize. Super ist jedenfalls, dass die Paradiesvögel jetzt endlich wieder in einer einstelligen Liga tippen dürfen. Das hätte ja bereits in der Vorsaison klappen müssen, aber da reichten 12-6 Punkte noch nicht zu einem Aufstiegsplatz. Mit der zweiten tollen Saison in Folge aber gab´s nun kein Halten mehr, sondern den Abmarsch in die 9.Liga. Keine gute zweite Saisonhälfte hatten die Clubs von Detlef Waschewski, denn da wurde noch manch tolle Platzierung noch verspielt. Herbstmeister Kellerdorf, der nach 4 Spieltagen damit sogar noch vor den CarPortFahrern lag, landete am Ende nur auf einem 3.Platz und gewann in den letzten 5 Spielen nur noch ein einziges Mal. Das war einfach zu wenig um den Nachbarn aus Bochum noch die Aufstiegsfreude nehmen zu können. Keinerlei Abstiegssor-gen hatten in dieser Saison die Asseler Tipper, die ihren Rausschmiss aus der 9.Liga ganz gut verkraftet haben und sich als Tabellenvierter durchaus zufrieden zeigen können. Trotzdem wäre es fast ein Leichtes gewesen noch auf den Aufstiegszug zu springen, doch gegen den Topwert von Fünf ist Trünf am 9.Spieltag hatten sie einfach keine Siegchance. Die „räuberischen“ Fünf ist Trünfer, die ja nicht nur den Spitzenreiter etwas ärgern konnten, konnten sich am Ende nicht über eine Superspielzeit freuen, sondern nur darüber auf Platz 6 gelandet zu sein. Iss ja toll, oder ? Damit lagen sie sogar noch einen Rang hinter den Upener Wildschweinen, die es auch noch auf 10-8 Punkte brachten und damit ihre letzten eher durchwachsenen Ergebnisse bestätigten. Immerhin gabs wie üblich keine Abstiegssorgen, was den 5.Platz noch richtig erträglich machte. Es hätte schließlich schlimmer kommen können. So wie etwa für VaTo Cadenberge und die Lokomotive Lappland, die beide ins Negative rutschten. Doch bevor hier die Sorgenfalten richtig tief werden konnten genügte ein genauerer Blick auf die Tabelle und schon merkten alle, dass ja alles nur halb so schlimm war, denn für ganz unten gab es richtig „tolle“ Bewerber, die alles dafür taten, dass hier frühzeitig alles entschieden war. So wehrte sich ein alter Schwede zwar am letzten Spieltag noch mal erfolgreich und konnte die Lokomotive Lappland mit 33-27 schlagen, doch das war nicht mehr als eine schöner Achtungserfolg ohne besondere Bedeutung. Nach 2 Meistertiteln in Folge ist für Alter Schwede der Fussboden wieder das Betätigungsfeld. Für den siebten Himmel sind erstmal andere zuständig, zu denen aber auch der Nena Club Percha nicht gehört. Gerhard Passler schaffte es doch tatsächlich innerhalb eines Jahres nun schon zum zweiten Mal mit 2-16 Punkten abzusteigen. Was ist denn bloß mit dem Südtiroler Ex-Meister los ? Hier purzeln für ihn leider nur noch die neuen Negativrekorde. Also die „Spässe“ sollte Gerhard für die Zukunft besser lassen, denn besser ist das.
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