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Nachdem die erste Saison im TCB noch von einer durchwachsenen Natur war und mit einem 9.Platz endete, ging es für die Optimisten nun steil nach oben. Achtmal hieß der Sieger in der 109.Tippsaison die Optimisten. Acht Siege für den ersten Meistertitel und damit natürlich auch Aufstieg. Klar wars diesmal schon etwas einfacher so viele Spiele zu gewinnen, denn es gab da ja nur ein begrenztes Angebot an Gegner, aber trotzdem müssen auch hier die richtigen Spiele erstmal gewonnen werden. Das ging nur ein einziges Mal nicht gut, nämlich am 5.Spieltag, als der Aufstiegsfavorit Glasgow Rangers in Duisburg gastierte und zu einem klaren 33-63 Kantersieg kam. Diese Pleite war aber auch schon der einzige Dämpfer für das reine Frauenteam, das seinen 1.Platz dann auch nur kurz mal abgeben musste, denn die Beharrlichkeit zahlte sich doch noch aus. Dazu passte natürlich auch, dass sie in den folgenden 4 Spielen zweimal sichere Siege verzeichnen konnten, und damit konnten sie auch meist ganz locker darauf schauen was die anderen so treiben. Ihre Punkte waren ja gesichert. Für die Iech AG gab es fast die 180° Wende, denn nach ihrem 10.Platz in der letzten Spielzeit stiegen sie nun den Topteams aufs Dach. So hoch kamen sie zwar in Duisburg nicht, aber beim Rest waren sie durchaus so erfolgreich, dass sie mit nur einer einzigen Niederlage über die Runden kamen. Die musste es logischerweise gegen die Optimisten geben, was der Aufstiegsvorfreude von Christian Greiwe schon einen Dämpfer verpasste, denn damit ging´s erstmal runter auf Platz 5. Von da an ließ es sich aber richtig gut durchstarten. Der Rest war jedenfalls mit Siegen gepflastert, denn die beiden Remisspiele holte sich Christian ja gegen sich selbst ab. Für den Grantler war das schon eine äußerst bittere Enttäuschung hier keinen Aufstiegsplatz ergattern zu können. Dabei holte er in der Einzelwertung die zweitmeisten Punkte aller Tipper der 19.Liga. Das hätte doch reichen können und sollen um einen der beiden Topplätze zu belegen. Lange Zeit sah es ja auch so aus, doch in den entscheidenden Spielen wurde der Grantler ein Opfer der neuen Düsseldorfer Erfolgsgeschichte. Die beiden Pleiten am 7. und 8.Spieltag gegen Christian Greiwe waren jedenfalls ganz schön kontraproduktiv. Eine hät´s ja sein können, aber mit einem Doppelpack erwies sich der Grantler selbst einen absoluten Bärendienst. Für die Fans United Reversi war in die dieser Saison Platz 4 reserviert. Ein Rang, der in der Vorsaison noch glücklich gemacht hätte. Nun aber wars eben nur ein x-beliebiger 4.Platz der zu gar nichts gut ist. Und wer ist schuld daran ? Der Chef selbst, denn erstens holte er zu wenig Tipp-Punkte und zweitens verlor er am letzten Spieltag gegen den vierten Versuch ! - vierte Chance ! Irgendwie ist die ganze aufkeimende Aufregung aber völlig unnötig, denn Christian ist trotzdem einer der Aufsteiger. Und wenn’s die Fans United Reversi diesmal nicht sind, ist das bestenfalls nur aufgeschoben. Eh nix mit Aufstiegen am Hut hat der Spassverderber vom 9.Spieltag, Vier, die sich als Fünfter in die Tabelle eintragen ließen, und sich damit gegenüber der Vorsaison sogar in allen Bereichen verbesserten. Mehr Tipp-Punkte, mehr Siege und damit auch einen besseren Platz. Was will man als Aufstiegsverweigerer noch mehr ? Nachdem sich Lutz Schondorf in der Vorsaison noch desöfteren verweigerte ging´s nun wieder, wenn auch ganz alleine, etwas ernsthafter zur Sache. Und siehe da, es gab sogar Siege zu verzeichnen. Fünf Stück waren es immerhin und das ist für die Wiedergutmachung schon ganz ordentlich, wenn auch noch ausbaufähig. Keine 300 Tipp-Punkte holten die Socken, denen der Erfolg weiterhin geschickt ausweicht. Was sie auch anfangen, die 09er, am Ende wird´s doch wieder negativ. So warten sie auch nach 5 Spielzeiten noch auf eine positive Spielzeit, von einem Aufstieg mal kaum zu träumen. Da müssen jetzt einfach mal aller guten Dinge Sechs sein, oder was meinen die Socken dazu. Nicht mehr viel zu berichten gibt es von den Elfern am Tabellenende, die sich schwer in der Auflösungsphase befinden. Ob da wirklich noch was zu retten ist, ist schwer zu sagen, aber die Zeichen stehen nicht nur tabellentechnisch auf stürmische Zeiten.
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