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Zum fünften Mal gelangen den Roten Teufel in einer Spielzeit 16-2 Punkte, doch noch die passierte das in der 2.Liga. So kamen die teuflischen Pfälzer nun mit viel Hurra zum ebenfalls fünften Mal in die 1.Liga. Ein Aufstieg in selbige ist also fast schon Alltag für das Team von Dietmar Diehl. Dieser Erfolg kommt hoffentlich zur rechten Zeit, denn gute Nachrichten kann er derzeit wirklich sehr gut gebrauchen, nachdem die schlechten einfach nicht abreissen wollen. So gesehen ist der Titel fast schon als medizinische Unterstützung zu verstehen und wer weiß, vielleicht gibt´s den TCB ja bald auf Rezept. Spiel, Spass und Spannung ( die war in dieser Saison aber nicht zu finden ) hellen die Stimmung jedenfalls gut und gerne auf. Jetzt müsste es nur noch in der 1.Liga mit demselben Elan klappen und schon könnte Didi geheilt aus dem Bett hüpfen. Eine etwas „komische“ Spielzeit erlebte der TC Gaucho. Der war nach 5 Aufstiegen ( schon wieder diese Zahl 5 ! ) eigentlich total von der Rolle und bot seinen Fans die schwächste Spielzeit seit vielen Monaten. Dazu auch noch die negative Tipp-Punktedifferenz, so sprach eigentlich vieles für eine bestenfalls mittelprächtige Spielzeit. Das Gegenteil war aber der Fall, denn Dank 5 Saisonsiegen landete der Gaucho erneut auf einem zweiten Platz, den er in den letzten 6 Spielzeiten damit 5 Mal ( also immer diese 5 ! ) ertippte. Dabei kam Teamchef Jürgen Olszewski natürlich zu gute, dass er am Ende doch wieder fast der Alte war und mit der Tagesbestleistung massiv und erfolgreich in die Suche nach Auf-, und Absteigern eingreifen konnte. Das war natürlich Pech für den FS Kläglich Dortmund 88, der sich nach zwei Kantersiegen in Folge schon noch gewisse Aufstiegschancen ausrechnete, dann aber bitterlich enttäuscht wurde. Es blieb nämlich bei Platz 3 und das obwohl sie doch so tolle Siege wie ein 46-9, 27-3 und 48-18 feiern konnten ! Die fast schon peinlich leichten Gegner reichten aber nicht aus um in Dortmund für eine Sektlaune zu sorgen. Mit jeweils 9-9 Punkten mussten sich die beiden Erstliga-absteiger zufrieden geben. Dabei tippten sowohl die Bremervörder Bückstücke, als auch der Chaoten Bruno weitestgehend auf dem gleichen Niveau, ohne wirklich überzeugen zu können, doch das schaffte in dieser Spielzeit eigentlich kein einziges Team. In der allgemeinen Not-, und Elendslage waren sie aber trotzdem noch ein kleiner Lichtblick mit immerhin runden 350 Tipp-Punkten. Auf 180 könnte man sein wenn man jetzt Mitspieler bei FS InDOpendent 09 ist, denn die scheiterten ja so was von knapp am Aufstieg. Mit 9-9 Punkten sieht´s zwar nur richtig mittelprächtig aus, aber hätte DOpen am letzten Spieltag nur 2 Pünktchen mehr geholt. Dumm war da ja schon, dass sie am 9.Spieltag alle Spiele auf Heimsieg tippten, mit der einzigen Ausnahme Frankfurt-Bayern … ! Ein guter Endspurter war Piano 64, die sich trotz 2-10 Startpunkten noch retten konnten. Die Serie mit 4 Siegen wurde nun sogar mit Platz 7 belohnt, was die Saison fast schon erfolgreich machte. Eigentlich nur glücklichen Umständen verdankten die Grossenhainer Tippers ihren Klassenerhalt, den sie mit ihren mageren Tippergebnissen nicht gerade mit aller Macht wollten. Die Macht sollte aber ohnehin im Aufstiegskampf mit ihnen sein, doch der war nach 6-2 Punkten nach 4 Spieltagen schnell wieder pure Phantasie. In den sauren Apfel beissen mussten in dieser Saison Duderstadt I und die Uefa Cuxhaven. Beide waren mit großen Ambitionen gestartet, doch diese konnten sie von Anfang an nicht erfüllen. Hier ging es das ganze Jahr nur noch darum das schlimmste zu verhindern, dass dann am Ende leider doch eingetroffen ist. Während es für Carsten Mumdey´s Teams aber wenigstens bei einem Abstieg geblieben ist, bekam es Jens Kruse gleich von allen Seiten reingedrückt. Man könnte auch sagen, dass er noch nie so erfolglos war wie in dieser Saison und das lässt sich sogar nicht mal toppen. Mehr als drei Abstiege geht bei drei Teams nun mal nicht.
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