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Nur noch auf der Siebener Wolke schwimmt der Aktivist Schwarze Pumpe, der von Aufstieg zu Aufstieg eilt und dabei vor keiner Liga halt macht. Auch in der 10.Liga machte Armin Pomorin nicht viele Gefangene, sondern hinterließ in erster Linie Opfer seiner geballten Tipppower. Die wurde zwar zweimal gebrochen, aber das waren nur kleine Fehltritte eines ansonsten fast perfekten Meisters. Der hatte die meisten Tipp-Punkte zu bieten und eine erstklassige Abwehr und dazu die mit Abstand beste Tipp-Punktedifferenz. Viel meisterliches also für den Aktivisten, der es sich am letzen Spieltag auch erlauben konnte gegen Absteiger West Ham Supporters auch mal großzügig zu sein, was letztendlich aber keinem irgendwie geschadet, oder genützt hat. Es war eben nur ein Spiel um die goldene Ananas, bei dem es nicht mehr so genau geht. Zurück in der 9.Liga sind die Ehringer Henkelpötte, die ihren kleinen Betriebsunfall schnell wieder ausbessern konnten und damit jetzt zur großen Wiedergutmachung starten wollen. Die sollte eigentlich auch glücken, wenn sie in der kommenden Saison erneut über die 400 Tipp-Punktemarke springen. Das ist meist ein sicheres Zeichen für eine gute und vor allem abstiegsfreie Saison. Diese Marke hätten auch dem Werderclan sehr gut zu Gesicht gestanden, aber die Bremerhavener Tipper hatten mit sich und der Bundesliga schwer zu kämpfen. Trotz eher magerer Tippergebnisse konnten sie bis zum allerletzten Spieltag auf einen 2.Platz hoffen, mussten dabei aber nicht nur auf Schützenhilfe aus Vierhöfen hoffen, sondern natürlich erstmal selbst gewinnen. Da letzteres schon schief gegangen ist, war der Rest leider auch nicht mehr von Interesse. Also erneut ein frustrierendes Erlebnis !? Die möglichen Schützenhelfer hätten durchaus Interesse an einer Unterstützung gehabt, denn dadurch wäre auch für die Loosers das Tor zur 9.Liga noch mal einen Spalt weit offen gewesen. Das sie aufsteigen wollten merkete man auch am letzten Spieltag noch mal, als sie doch sehr gut drauf waren, ohne aber das nötige Quentchen Glück mit dem richtigen Gegner zu haben. Das hat wohl nicht sollen sein mit Platz 2. Schön mitten drin geblieben ist Gerhard Passler mit seinem Nena Club Percha. Der war eigentlich mit seiner Nullnummer vom 5.Spieltag schon gestraft genug, wusste aber trotzdem in den letztenb Wochen zu überzeugen, denn einen bleibenden Schaden hat die 0-18 Nummer gegen den Aktivisten erfreulicherweise nicht hinterlassen. Also geht´s nun gleich an den nächsten Anlauf in die 9.Liga. Mit 8-10 Punkten steht man in der Regel ohne Abstiegssorgen da und das war auch in dieser Spielzeit der Fall, sodaß die drei betroffenen Clubs eher gelassen auf ihren kleinen Fehlstart in die Saison blicken konnten. Nach 3 Niederlagen in Folge kamen dabei die Asseler Tipper noch in leichte Schieflage, hätten aber sicher liebend gerne ihre guten Saisonstart noch etwas versilbert, aber am Ende reichte es ja nicht mal für Bronze. Etwas aus der Rolle gefallen sind die Schalker Raccons, denn während die meisten anderen Schalker Teams große Erfolge feiern konnten, stehen die Racoons eher im Schatten ihrer Tippkollegen. Das war ja auch nicht unbedingt berauschend was sie da aufs Papier gezaubert haben. Noch mal mit einem dunkelblauen Auge davongekommen ist der Aufstieg 19 Witten 96, denn der behielt im großen Abstiegsfinale gegen die Sowosammaneger die Nerven und auch die Oberhand. Mit einem 53-35 gab es einen klaren Sieger, der auch am Ende gut lachen hatte, während der Verlierer nun wirklich am Ende steht. Am 1.Spieltag noch auf einem Aufstiegsplatz und nach 9 Spieltagen das Schlusslicht. Ist ja ein toller Saisonauftakt. Gleiches könnte man auch von den West Ham Supporters sagen, denn die dürfen sich nun als Begleitservice betätigen. Denen half auch der finale 61-40 Erfolg gegen Assel nicht mehr auf die Hinterbeine und so bleibt ihnen wohl nichts anderes übrig als die Konsequenzen ihres Tuns zu tragen. Bei diesen beiden Clubs ist die große WM Euphorie wohl schon wieder verblasst, noch ehe sie richtig gewirkt hat.
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