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Was man mit 5 niederlagenlosen Spielen alles anrichten kann zeigte der TFC Cuxhaven, denn der startete in der zweiten Saisonhälfte richtig durch und ließ seinen etwas mageren 7.Platz schnell vergessen und darf sich nun sogar als Meister der 2.Liga feiern lassen. Der mehrfache Erstligachampion ist also wieder da wo er sich am wohlsten fühlt, in der 1.Liga. Das alles mit rechten Dingen zugegangen ist zeigt auch die Tabelle, denn da sind die Kruses auch nach Tipp-Punkten sehr gut dabei und müssen sich nur dem TC Rien ne va Plus um ein Pünktchen geschlagen geben. Das aber stört die TFC´ler sicher nicht im Geringsten, denn die sind noch immer richtig stolz auf ihren Endspurt, der besonders am letzten Spieltag einen ganz wichtigen Sieg einbrachte. Mit 50-48 schlugen sie am 9.Spieltag den zuvor noch besser platzierten FS InDOpendent 09 und das war dann auf alle Fälle gut genug um ganz cool auf die Ergebnisse der anderen Spiele warten zu können. Die brachten dann auch noch weitere entscheidende Veränderungen, denn der Tabellenführer nach 8 Spieltagen, Duderstadt I, erlebte sein blaues Wunder. Leider erwischten sie ausgerechnet im entscheidenden Moment einen denkbar schlechten Tag und mussten sich von Beinaheabsteiger Piano 64 aus allen Träumen schütteln lassen. Dabei war Teamchef Carsten zuvor noch so voller Hoffnung. In die 1.Liga zogen nun die Jungs vom TC Rien ein, die sich ausgerechnet an Jörg Varnholt schadlos halten konnten, der mit einem eigenen Sieg die Klasse hätte halten können, nun aber dank seiner Mithilfe in die 1.Liga aufsteigt. Da fragt man sich natürlich ob er sich darüber wirklich freuen kann, oder eher traurig ist. Freuen könnte er sich auf alle Fälle über seine guten Tippleistungen, denn die kamen ja auch beiden Teams zugute. Zwei Schlappen in Folge waren zuviel des Schlechten für den FS InDOpendent 09, denn der schaffte die Rückkehr in die 1.Liga nun doch nicht mehr. Dabei gelangen auch Erhard sechs Saisonsiege, genauso viele wie auch der Meister hat. Ihm wurde aber zum Verhängnis, dass er zur Abwechslung mal nicht so gut mit Tipp-Punkten ausgestattet war, was ansonsten ja schon seine Stärke ist. Vielleicht hätte er doch lieber eher Hand anlegen sollen. Auch für die Roten Teufel aus Berschweiler und die Aufsteiger reichte es noch für einen positiven Saisonabschluss, auch wenn die beiden nicht unbedingt zu den Aufstiegskandidaten zählten. Von den begehrten Plätzen konnten sie sich jedenfalls geschickt fernhalten und mussten deshalb auch nicht bis zum letzten Spiel zittern, oder gar kämpfen. Für die beiden wars doch sehr einfach über die Runden zu kommen, denn auch nach unten war die Gefahr gleich Null. Im Grunde genommen wechselten sich die beiden nur ständig auf den fünften und sechsten Plätzen ab. Es soll ja Leute geben die haben daran Spass. Auch noch seinen Spass hatte Piano 64, denn schließlich rückten die zu später Stunde auch noch in die positiven Schlagzeilen. Am 9.Spieltag betätigten sie sich erfolgreich als „Aufsteigermacher“ und an den vorhergehen-den beiden Spieltagen entschieden sie die Abstiegsfrage kräftig mit. So ganz ohne war diese Spielzeit also doch nicht, auch wenn man das bei mageren 8-10 Punkten glauben könnte. Gerade noch mal gutgegangen ist die Saison für die Grossenhainer Tippers, denen der Durchmarsch in die 3.Liga doch erspart blieb. Dabei schafften sie das grandiose Kunststück in den letzten 6 Spielen nicht mehr zu gewinnen und trotzdem noch auf Rang 8 zu landen. Das macht ihnen so schnell keiner mehr nach, wetten ? So blieb auf den Abstiegsplätzen alles beim Alten, sprich der Spielstand nach 4 Spieltagen ließ sich nicht mehr ändern. Pech für den SV Schnarzel und Vorwärts Alt-Schuss, von denen besonders Hartmut Gens ganz schön zu knabbern hatte an den Bundesligaergebnissen, zu denen er nie den richtigen Draht fand. Das gelang Jörg Varnholt zwar um einiges besser, aber bei der Abwehrleistung war schnell Hopfen und Malz verloren.
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