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Mächtig stolz können die Bremervörder Bückstücke auf ihre Leistungen in der 1.Liga sein, denn die waren absolut meisterlich. Als Neuling gingen sie gleich so richtig in die Vollen und hinterließen bei der Konkurrenz fast einen unbesiegbaren Eindruck. Nur am allerletzten Spieltag, als die Preise längst vergeben waren ließen sie sich von den Turbovisions erstmals in die Knie zwingen. Zu diesem Zeitpunkt war der Vorsprung aber schon derart deutlich, dass die „Alten“ in der 1.Liga fast schon geschockt waren. Am Ende waren es für die Bückstücke immer noch starke 4 Punkte die den Meister von seinen „Beinaheverfolgern“ trennte. Davor kann man eigentlich nur den Hut ziehen, doch im Grunde genommen waren sie nicht viel besser ode schlechter als die anderen Clubs, denn die 1.Liga war doch sehr ausgeglichen was die Tippleistungen betraf. Nur runde 50 Tipp-Punkte trennen die Nummer 1 vom schlechtesten Team. So mitten drin war in dieser Saison Tja, die sich aber leider viel zuoft auf „Ghosttipper“ verlassen haben. Das brachte ihnen zwar wieder mal einen 2.Platz ein, doch die Sache mit den Meisterehren erledigte sich am 8.Spieltag als Tja im Spiteznspiel gegen die Bückstücke doch sehr deutlich mit 27-42 den Kürzeren zog. Danach war die Saison natürlich gelaufen und so ließ Teamchef Erhard den letzten Spieltag ohne eigenes Zutun ausklingen, was Kumpel Björn Janson aber sehr geschadet hat. Die meisten Tipp-Punkte sammelte in dieser Saison Peter Förster, der mit seinem TC Felix Austria dank guter 387 Tipp-Punkte ein Quartett von vier 10-8 Punkteteams an. Für den Felix lief es in den letzten Wochen wieder richtig gut, denn nachdem er nach 4 Spieltagen noch auf Platz 8 stand hat er sich nun sogar aufs Siegertreppchen getippt. Ob ihn das aber zufrieden stellt ist natürlich eine andere Frage. Das größte für die Turbovisions war wohl das Ergebnis vom letzten Spieltag, denn schließ-lich waren die gegen den Meister erfolgreich die Muskeln spielen lassen konnten. Die richtige Krönung einer tollen Saison war das aber nicht gerade, denn dazu lief es in den anderen Spielen wohl nicht gut genug. Irgendwie war das eher eine sehr durchwachsene Spielzeit für die Bochumer. Während einer der Neulinge gleich zu Meisterehren kam musste der andere mit kleineren Brötchen vorlieb nehmen. Immerhin mussten die Wahren Gepflegten aber zu keiner Zeit in irgendwelche Tabellenkeller flüchten und das ist ja auch schon mal was ganz positives. Sicher ziemlich enttäuscht sein dürften dagegen die Jungs von der Ersten Sahne, die sich nach 4 Spieltagen noch auf meisterlichen Pfaden befanden. Mit 8-0 Punkte hatten sie den Titel schon fest ins Visier genommen, doch dann kamen die Bückstücke und schockten ihren Verfolger mit einem 33-12. Von dieser Schlappe haben sie sich bis heute nicht erholt, denn in den letzten 5 Spielen gab es gleich vier Niederlagen, was aber trotzdem noch reichte um die positive Gesamtbilanz zu retten. Na, wenigstens etwas ! In der unteren Tabellenregion versuchte sich ein Quartett als großer Kämpfer der sich total erfolgreich gegen den Abstieg stemmt. Recht erfolgreich waren dabei die Hoch und Tief GbR, die sich auch von 0-8 Punkten nach 4 Spieltagen nicht schocken ließen, sondern einfach die Flucht nach vorne antraten. Am Ende half das große Aufbäumen noch zu 7-11 Punkten und damit einem 7.Tabellenplatz. Einen Platz dahinter musste der Chaoten Bruno schon verdammt tief in die Trickkiste greifen um hier nicht abgeschossen zu werden. Am letzten Spieltag holten sie jedenfalls den ganz dicken Knüppel raus, damit die Erste Sahne endlich Ruhe gab. Im anderen Fall wären sie jedenfalls wieder in die 2.Liga gerutscht. Dieses Schicksal ereilt dafür die Zwietracht Gepflegte und Malamatina. Die Zwietrachtler, die in der Vorsaison nur hauchdünn den Klassenerhalt schafften hatten in dieser Saison nicht mehr das Glück des Tüchtigen, sondern ein kleines Desaster zu verkraften, wo doch ausgerechnet die Kumpels von den Wahren Gepflegten für das endgültige Aus sorgten. Ähnliches kann auch Ex-Meister Malamatina berichten, denn auch er wurde von seinem Freund in die 2.Liga verabschiedet. Tja, wenn man derartige Freunde hat… !
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