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Fast 8 Jahre ist es her, dass Malamatina zum letzten und bisher auch einzigen Mal den TCB-Titel geholt hat. Nach dieser ewig langen Titelpause holten die Dortmunder die Meisterschaft mit fast der identischen Bilanz wie beim ersten Triumph. Damals lagen sie auch mit 15-3 Punkten vorne und auch nach Tipp-Punkten gab es fast die gleiche Ausbeute. Irgendwann scheint sich also doch alles zu wiederholen. Das ist auch gar nicht schlecht so, höchstens die Tatsache, dass die Durststrecke so lange dauerte, nervte Teamchef Björn Janson schon länger. Das ist nun aber endlich Geschichte und er kann zur Tat schreiten, sprich den sehr guten Saisonabschluss gebührend feiern. Das hat er sich auch absolut verdient, denn er war einfach der beste in dieser Spielzeit und hat das mit 407 Tipp-Punkten unterstreichen können, denn die 400er Schallmauer konnte ansonsten keiner durchdringen. Daran bissen sich alle anderen, wenn auch teilweise nur sehr knapp die Zähne aus. Für Mala aber ist die Welt nach 6 Siegen in Folge einfach nur noch voll in Ordnung und macht jetzt sogar noch umso mehr Spass, da der Chef seinen Titel ja viel länger als sonst genießen kann, denn bis er vielleicht mal wieder entthront werden könnte dauert es jetzt ja einige Monate. Solange muss auch Erhard Boettcher sich gedulden bis er die wiederholte Vizemeisterschafft endlich in einen Titel umwandeln könnte. Übrigens war Björn auch beim ersten TCB-Titelgewinn von Malamatina auf Platz 2 gelandet, aber das nur am Rande. Diesmal hat sich der Titel für ihn wohl schon am 2.Spieltag erledigt, denn da brachte er es nur auf ein 27-27 Remis gegen Malamatina. Davor und danach blieb Tja an allen 9 Spieltagen mindestens einen Tabellenplatz hinter dem Meister. Trotz der guten 13-5 Punkte wars wohl doch nicht ganz seine Saison, was sich nun aber, sehr zur Freude von Erhard, erstmal erledigt hat. Für die restlichen 8 Clubs ging es nur darum nicht in Abstiegsgefahr zu geraten. Das gelang den 3 Clubs mit 9-9 Punkten natürlich am besten, denn sie waren am deutlichsten auf der sicheren Seite. Dabei hatten aber nur der Chaoten Bruno und der TC Felix Austria bereits vor dem letzten Spieltag das nötige getan um sich nicht bis zur letzten Minute der Saison in Ungewissheit zu befinden. Für den Bruno reichte es dabei nur zu einem 4.Platz und das ist fast schon etwas enttäuschend, denn nach Platz 2 nach 4 Spieltagen hatte sich der Bruno vielleicht schon etwas mehr erhofft. Allerdings kann es trotzdem keinen Grund zur Klage geben, denn immerhin war das das beste Ergebnis, das Chefin Birgit jemals in der 1.Liga erzielt hat. Noch etwas besser war aber die Erste Sahne, die nach 4 Spieltagen noch tief im Tabellenkeller saß. Am Ende aber hatte der Neuling doch noch gut Lachen und freut sich nun nicht nur auf die WM, sondern auch über eine weitere Spielzeit in der Erstklassigkeit. Musste ja wohl auch sein, wenn man schon mal die zweitmeisten Tipp-Punkte erspielt hat. Auch der zweite Neuling schlug sich wacker und ließ die Abstiegszone klar hinter sich. Der TC Felix Austria ist damit der dritte im Bunde der 9-9 Punkteteams und hätte sich mit einem Sieg am letzten Spieltag sogar noch die Vizemeisterschaft sichern können ! Mit der Hoch und Tief GbR beginnt dann allerdings schon die Gefahrenzone und viel hat ja nicht gefehlt und die 1.Liga wäre zum ersten Mal seit Menschengedenken zur Leithäuserfreien Zone geworden. Dank des vierten Saisonsieges am 9.Spieltag wars aber nur ein kleiner Schockeffekt. Den hatten auch die Turbovisions, doch die mussten schon etwas tiefer in die Trickkiste greifen, waren sie doch nach 4 Spieltagen noch das Schlusslicht im Land der Elite. Mit dem Kraftakt von 3 Siegen zum Schluss bekamen die Bochumer den Kopf aber noch aus der Schlinge. Das schaffte auch der entthronte Meister Zwietracht Gepflegte, der sich nur in der ersten Saisonhälfte noch in alter Frische präsentierte. Danach aber ging es verdammt steil nach unten mit den Jungs. Apropo tief unten. Da befinden sich jetzt die Roten Teufel Berschweiler und die Grossenhainer Tippers. Für die Roten Teufel gab´s damit sogar das doppelte Erstligaaus, was die Sache erst richtig frustrierend machen dürfte. Bei den Masemännern war das Saisonfinale auch ein echter Rohrkreppierer, denn der Ex-Meister schaffte es praktisch nie richtig auf die Beine zu kommen und so wars ein Kampf gegen einen unbesiegbaren „Feind“.
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